Borussia Dortmund

Kehrtwende: BVB kehrt zur 3G-Regelung zurück

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Seit letzter Woche gibt es in Nordrhein-Westfalen eine neue Coronaschutz-Verordnung welche besagt, dass zukünftig alle Sitzplätze sowie die Hälfte der Stehplatzkarten in den Stadien in NRW verkauft werden können. Beim letzten Heimspiel des BVB gegen den FC Augsburg fand diese Regelung bereits Anwendung und so kamen 41.000 geimpfte oder genesene BVB-Fans ins Stadion, obwohl knapp 67.000 Fans ins Stadion hätten gehen dürfen. Dem Klub scheint dies allerdings zu wenig gewesen zu sein, weshalb man nun eine neue Regel einführen.

Der BVB kehrt zur 3G-Regelung zurück

Für das Heimspiel der Borussia gegen Mainz 05 plant der BVB wieder mit 67.000 Fans im Signal Iduna Park. Damit diese Zahl aber auch erreicht wird, stellt der BVB sein Konzept um und erlaubt nun auch wieder Zuschauer im Stadion, welche lediglich getestet sind.

Umdenken fordert Glaubwürdigkeit

Mit diesem Umdenken erhofft sich Dortmund nun wieder mehr Zuschauer im Stadion begrüßen zu dürfen, allerdings zu einem hohen Preis. Die Verantwortlichen für diese Entscheidung setzen damit nämlich im Extremfall nicht nur die Gesundheit ihrer Fans aufs Spiel, sondern verlieren dabei auch noch ihre Glaubwürdigkeit. „Wir sind der felsenfesten Überzeugung, dass die Corona-Schutzimpfung die Lösung der Pandemie darstellt. Wir haben gegenüber unseren Zuschauern auch den Anspruch, ihnen ein ein sicheres Fußball-Erlebnis zu bieten und glauben, dass zur Impfung keine Alternative gibt“, so Carsten Cramer vor wenigen Wochen.

Entscheidungen des BVB stoßen auf Unmut der Fans

Zuletzt schien es so, als würden die Verantwortlichen des BVB mit ihren Entscheidungen häufiger auf Unmut bei den Fans stoßen. Erst vor wenigen Wochen stand bereits das Cup-Trikot des BVB in heftiger Kritik. Nun stößt auch die Rückkehr zur 3G-Regelung auf Kritik bei den Fans. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese auf den Verkauf der Karten widerspiegelt.

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