Borussia Dortmund

RB Salzburg: Haaland-Wechsel ging schnell über die Bühne – „Gespräche mit BVB waren kurz“

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Red Bull Salzburg, der Champions-League-Gegner des FC Bayern München, hatte beim Transfer von Erling Haaland im Winter 2019/20 zu Borussia Dortmund nicht viel mitzureden. Der bullige Norweger spielte gerade einmal ein Jahr für die Salzburger, bevor er in den Ruhrpott wechselte.

Christoph Freund ist dennoch stolz auf die Entdeckung

Der Grund: Salzburg hatte kaum Handlungsmacht. Sportchef Christoph Freund berichtete am Sonntag bei Sky90 mit Rückblick auf den Wechsel des Angreifers: „Die Gespräche mit Dortmund waren recht kurz. Wir hatten nicht so viel Einfluss darauf“. Die Salzburger konnten lediglich von außen zusehen, wie Borussia Dortmund die Ausstiegsklausel zog und den Norweger in den Ruhrpott holte. Freund sagte weiterhin: „Grundsätzlich ist es unser Ansinnen, dass wir die Jungs zwei, drei Jahre halten. Erling war eine Sondersituation, er ist explodiert, durch die Decke gegangen und war nach einem halben Jahr auch wieder weg“

Aufgrund einer Ausstiegsklausel wechselte Haaland vor Ablauf seines regulären Vertrages nach Dortmund. Für vergleichsweise läppische 20 Millionen Euro sicherte sich der BVB in der Winterpause 2019/20 die Dienste des norwegischen Nationalspielers. Der hochgewachsene Mittelstürmer schlug sofort ein und erzielte direkt drei Treffer in seinem ersten Spiel für die Borussen gegen den FC Augsburg. Insgesamt erzielte Haaland in der Rückrunde der Saison 2019/20 noch zehn weitere Treffer für die Dortmunder. Auch in der aktuellen Saison knipst Erling Haaland weiter fleißig für den aktuellen Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga. In den fünf Bundesliga-Partien netzte er bereits fünfmal ein. Momentan laboriert er jedoch an einer leichten Knieblessur.

RB Salzburg gilt als Talentschmiede

Red Bull Salzburg gilt als große Talentschmiede in Europa. Spieler wie Naby Keita und Sadio Mané sind mittlerweile Weltstars und spielen in der englischen Premier League für den FC Liverpool unter Kult-Trainer Jürgen Klopp. Auch die beiden Afrikaner machten in Salzburg ihre ersten Schritte. In der Bundesliga haben unter anderem Kevin Kampl, Valentino Lazaro und Amadou Haidara schon ihre Schuhe für die Salzburger geschnürt.

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