Stuart Franklin/Getty Images
Bei Borussia Dortmund bahnt sich im Vertragspoker mit Nico Schlotterbeck die Entscheidung an. Klub und Spielerseite sind sich bereits einig, nur noch die Zustimmung des Nationalspielers fehlt – und der BVB steht vor einem echten Coup.
Im Vertragspoker zwischen Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck steht die Entscheidung offenbar kurz bevor. Sowohl „Sky“ als auch „Bild“ berichten übereinstimmend von einem Durchbruch in den Verhandlungen. Demnach sind sich Klub und Spielerseite in nahezu allen Punkten einig.
Geplant ist ein langfristiger Vertrag bis 2031, der dem Innenverteidiger nicht nur sportliche Sicherheit, sondern auch ein deutlich höheres Gehalt garantieren soll. Laut den Berichten könnte Schlotterbeck künftig bis zu 14 Millionen Euro jährlich verdienen und damit zum Topverdiener beim BVB aufsteigen. Zusätzlich soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 60 Millionen Euro greifen – allerdings erst ab dem Jahr 2027.
Trotz der Einigung in zentralen Fragen fehlt noch ein entscheidender Schritt: die finale Zusage des Nationalspielers. Die letzte Gesprächsrunde ist offenbar für Anfang April angesetzt, dann soll auch Klarheit herrschen.
Ein wichtiger Faktor für den BVB: Hochkarätige Konkurrenz hat sich offenbar im Poker um den 26-Jährigen zurückgezogen. Weder FC Liverpool noch Real Madrid sollen aktuell noch Interesse zeigen. Mit Ole Book ist zudem ein neuer Sportdirektor involviert, der den Austausch mit dem Spieler bereits aufgenommen hat. „Ich bin da natürlich im Thema. Ich habe Nico schon geschrieben, wir werden zeitnah sprechen“, erklärte er bei seiner Vorstellung.
Auch aus dem Klubumfeld gibt es Optimismus. Matthias Sammer zeigte sich überzeugt vom Verbleib des Abwehrspielers: „Ich bin überzeugt, aber nicht mit Wissen, sondern ich hau das einfach mal heraus …“ Damit scheint der Weg für eine langfristige Zusammenarbeit frei – es fehlt nur noch die Unterschrift.
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