Schlotterbeck-Zukunft beim BVB: Bruder könnte entscheidende Rolle spielen

Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund gehört zu den interessantesten Personalien auf dem Transfermarkt in der anstehenden Sommerpause. Noch steht nicht fest, ob Schlotterbeck seinen Kontrakt beim BVB verlängern oder eine neue Herausforderung suchen wird. Jetzt könnte sein Bruder Keven Schlotterbeck Einfluss auf die Entscheidung des momentan gefragtesten deutschen Innenverteidigers nehmen.
Bleibt der Abwehrchef von Borussia Dortmund weiterhin beim BVB?
Nico Schlotterbeck hat sich im Signal Iduna Park in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Führungsspieler entwickelt. Auch in den Planungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielt Schlotterbeck längst eine tragende Rolle. In der anstehenden Sommertransferperiode wird sich entscheiden, ob Schlotterbeck auch weiterhin im Ruhrgebiet spielt oder eine neue Herausforderung suchen wird. Sein Bruder Keven Schlotterbeck, in Diensten des FC Augsburg, könnte hierbei jedoch eine wichtige Rolle spielen.
Die beiden Schlotterbeck-Brüder sind regelmäßig im Austausch und beraten sich gegenseitig über wichtige Entscheidungen. Keven Schlotterbecks Meinung zu einem zukünftigen Transfer seines Bruders könnte somit in der Personalie Nico Schlotterbeck das Zünglein an der Waage sein. Verantwortliche und Fans von Borussia Dortmund wären in jedem Fall heilfroh, wenn einer ihrer Leistungsträger auch langfristig in Schwarz-Gelb auflaufen würde.
Schlotterbeck ist unumstrittener Stammspieler in Dortmund
Nico Schlotterbeck ist längst zum unangefochtenen Abwehrchef bei Borussia Dortmund avanciert. Auch sein Bruder Keven Schlotterbeck ist ein wichtiger Führungsspieler im Kader des FC Augsburg. Beide Schlotterbeck-Brüder nehmen somit tragende Rollen in ihren Vereinen ein.
Ob Kevens Rat nun für oder gegen Borussia Dortmund ausfällt, bleibt abzuwarten. Nico Schlotterbeck hat in jedem Fall in diesem Sommer einige Optionen. Neben einer Vertragsverlängerung beim BVB sollen dem deutschen Nationalspieler auch lukrative Offerten von europäischen Top-Vereinen vorliegen.



