Alex Grimm/Getty Images
Wie „Sky“-Reporter Patrick Berger auf der Plattform X berichtet, soll Nico Schlotterbeck eine klare Tendenz haben, wie seine Zukunft aussehen soll. Diese soll nicht in Dortmund liegen. Aus dem Umfeld des Spielers soll zu hören sein, dass ein Abschied von den Schwarzgelben derzeit realistischer ist, als eine Vertragsverlängerung. Eine Unterschrift unter dem Arbeitspapier, welches ihm seit mehreren Wochen vorliegt, ist demnach derzeit nicht zu erwarten. Mögliche Ziele hat der Innenverteidiger dabei auch schon aufgemacht. Insgeheim soll Nico Schlotterbeck hoffen, beim FC Barcelona, Real Madrid oder Bayern München den nächsten Karriereschritt gehen zu können.
Beim deutschen Rekordmeister soll der Verteidiger ein Kandidat sein, allerdings nicht oberste Priorität haben. Diese hat derzeit eine Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano.
Aufgegeben hat der BVB allerdings noch nicht. Die Dortmunder sollen eine „Rest-Hoffnung“ haben, dass der 26-Jährige doch noch bei ihnen unterschreibt. Bis Januar wollen die Bosse Gewissheit haben, auch wenn sie dem Spieler selbst noch keinen Druck gemacht haben. Sollte er sich dann gegen den BVB entscheiden, würden Lars Ricken und Sebastian Kehl über einen Verkauf im Sommer nachdenken. Allerdings nicht um jeden Preis. Für eine Summe zwischen 25 und 30 Millionen Euro, würden sie einem Wechsel unter keinen Umständen zustimmen. Sie würden dann lieber das Risiko in Kauf nehmen, ihn am Ende seines 2027 auslaufenden Vertrages ablösefrei ziehen zu lassen.
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