Verlässt Adeyemi den BVB? Loredana heizt Wechsel-Gerüchte an

Bei Borussia Dortmund spitzt sich die Vertragssituation von Karim Adeyemi zu: Während der Klub einen ablösefreien Abgang verhindern will, sorgen Aussagen von Loredana für neue Spekulationen um einen möglichen Wechsel.
Vertragspoker um Adeyemi: Loredana sorgt für Wirbel
Bei Borussia Dortmund wächst die Nervosität rund um Karim Adeyemi. Wie die „Bild“: berichtet, fürchten die Verantwortlichen ein echtes „Horrorszenario“: den ablösefreien Abgang des Offensivspielers im Sommer 2027. Entsprechend genießt eine Vertragsverlängerung beim Bundesligisten derzeit „höchste Priorität“.
Doch die Gespräche ziehen sich bereits seit Monaten hin. Adeyemi, dessen Vertrag noch bis 2027 läuft, verhandelt gemeinsam mit seinem Berater Jorge Mendes über Details – insbesondere eine Ausstiegsklausel soll ein zentraler Streitpunkt sein. Der BVB zeigt sich laut Bericht inzwischen bereit, dem Flügelspieler entgegenzukommen. Hintergrund ist auch die Einschätzung, dass bei einem kurzfristigem Verkauf im kommenden Sommer keine Top-Ablöse mehr zu erzielen wäre.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgten zuletzt Aussagen von Adeyemis Ehefrau Loredana. In einem Stream ließ sie tief blicken: „Er hatte viele Möglichkeiten zu wechseln. Aber Karim ist einfach ein loyaler Mensch.“ Gleichzeitig wurde sie ungewöhnlich deutlich über das Umfeld: „Dortmund ist nicht die schönste Stadt, da müssen wir jetzt niemanden anlügen.“
Adeyemi träumt von Meisterschaft mit dem BVB
Trotz aller Spekulationen betont Loredana die Identifikation des Nationalspielers mit dem Klub. „Er sagt immer: Wenn ich irgendwann von Dortmund gehe, dann mit Dankbarkeit.“ Noch hat Adeyemi zudem ein großes sportliches Ziel vor Augen: „Sein Traum ist es, mit Dortmund Meister zu werden. Er will das unbedingt.“
Allerdings ist seine sportliche Situation derzeit nicht einfach. Unter Trainer Niko Kovac gehört er nicht mehr durchgehend zur Startelf. Die Zukunft bleibt damit offen – sowohl sportlich als auch vertraglich. Klar ist nur: Die kommenden Monate dürften für alle Beteiligten richtungsweisend werden.



