Borussia Dortmund

Vertrag läuft aus: PSG-Talent Aouchiche von vier Bundesligisten umworben

Adil Aouchiche

Paris Saint-Germain verliert schon seit einigen Jahren regelmäßig seine besten Nachwuchskicker, weil diese keine Chance sehen dauerhaft auf Einsätze zu kommen. In diesem Jahr zieht es beispielsweise den hochtalentierten Innenverteidiger Tanguy Kouassi wohl zum FC Bayern – ablösefrei. Er soll aber nicht der einzige Verlust der Pariser bleiben. Mit Adil Aouchiche steht der nächste, nicht minder talentierte Kicker, vor dem Absprung. An ihm sollen vier Bundesligisten dran sein.

Spielzeit wichtigstes Kriterium für Aouchiche

Der französische Hauptstadtklub Paris Saint-Germain steht offenbar davor erneut einen Nachwuchsspieler ablösefrei, bzw. die Zahlung einer geringen Ausbildungsentschädigung, zu verlieren. Adil Aouchiche will „Les Rouge et Bleu“ mit Ablauf seines Vertrages zum 30. Juni 2020 verlassen. Der 17-jährige Franzose mit algerischen Wurzeln spielt seit sechs Jahren bei PSG. Seine Zukunft sieht er nun aber bei einem anderen Klub.

Laut „FussballTransfers“ führt derzeit eine heiße Spur in die Bundesliga. Das Portal will aus dem Umfeld des Spielers erfahren haben, dass bereits vier Klubs aus dem deutschen Oberhaus ein Angebot für den Youngster hinterlegt haben. Neben Bayer Leverkusen, das schon vor einigen Tagen von „FT“ mit Aouchiche in Verbindung gebracht wurde, sind auch RB Leipzig, Schalke 04 und Borussia Dortmund im Rennen um den Youngster.

Für Adil Aouchiche, der Mitte Juli 18 Jahre alt wird, sei die versprochene Spielzeit aktuell weitaus wichtiger als ein hohes Gehalt, berichtet das Portal. Weil für den 17-Jährigen die sportlichen Aspekte über den finanziellen stehen, sei auch eine Verlängerung bei PSG fast gänzlich vom Tisch. Ein Verbleib in Frankreich ist jedoch offenbar noch nicht ausgeschlossen. Mit der AS St. Étienne, Stade Rennes und OSC Lille sollen auch drei Klubs aus Aouchiches Heimatland um die Gunst des Youngsters werben. Noch hat sich der Offensivdribbler aber nicht für einen künftigen Arbeitgeber entschieden.