Tobias Sippel hängt noch ein Jahr dran bei Borussia Mönchengladbach. (Photo by Alex Bierens de Haan/Getty Images)
Seit heute ist klar: Tobias Sippel hat noch nicht genug. Er und Borussia Mönchengladbach haben sich darauf verständigt, ein weiteres Jahr Zusammenarbeit dranzuhängen.
Bedeutend viel Spielzeit hatte Sippel noch nie am Niederrhein. In seinen bald elf Jahren dort stand er nur 26 Mal zwischen den Pfosten. In dieser Saison kam er noch zu keinem einzigen Einsatz.
Einen Großteil seiner Zeit bei den Fohlen verbrachte der 38-Jährige also als Backup-Torwart. Diese Rolle wird er auch kommende Saison weiter bekleiden, allerdings wird das Pendel zunehmend in Richtung Personalabteilung schwingen. Nächstes Jahr wird er neben der Backup-Funktion auch verstärkt als Jugend-Torwarttrainer aktiv sein. Dementsprechend ist es bestens vorstellbar, dass er in den kommenden Jahren kontinuierlich mehr in den Trainerstab eingebunden wird.
Das spiegelt auch die Aussage des Sportchefs Rouven Schröder wieder: „Tobi ist als Charakter, aber auch nach wie vor auch als Torwart auf und neben dem Platz ein echter Gewinn für unseren Kader und unsere Kabine. Bereits in der vergangenen Saison hat er erste Schritte im Trainerbereich gemacht und wird dies in der neuen Saison auch verstärkt tun, um sich auf die Zeit nach der Karriere vorzubereiten.“
Diese Lösung sei beidseitig von Vorteil und Schröder schätzt den gebürtigen Dürkheimer als einen „verdienten Borussen„, dem man einen guten Einstieg in seine neue Tätigkeit ermöglichen will. Konstanz und Treue zählten schon immer zu Sippels stärken: Die Fohlen sind erst sein zweiter Profi-Verein. Zuvor trug er 12 Jahre lang das Trikot des FC Kaiserslautern, von der Jugend- bis hin zur A-Mannschaft.
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