Foto: "ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images"
Es war die erste Rückkehr in sein altes Wohnzimmer. Zwei Jahre lang spielte Andreas Christensen für Borussia Mönchengladbach und sich in die Herzen der Fans. Beim gestrigen 2:2-Remis im Testspiel zwischen dem FC Chelsea und den Fohlen traf der Innenverteidiger auf viele alte Gesichter, weshalb er nach dem Abpfiff auch einiges zu sagen hatte.
Nach dem Schlusspfiff verschwand der Defensivspieler lange in der Kabine der Borussia. Nicht weil die Macht der Gewohnheit eingesetzt und der Däne sich in der Tür geirrt hatte, sondern weil der 23-Jährige noch mit seinen alten Kollegen plaudern wollte. Auch nach seinem Abgang besitzt Christensen noch große Sympathien im ganzen Verein. „Ich habe noch immer viele Freunde in der Mannschaft, es war schön, sie wieder zu sehen. Diese Gelegenheit wollte ich nutzen“, erklärte der dänische Nationalspieler der „Rheinischen Post“. Es sei für ihn „ein sehr besonderes Spiel“ gewesen, „eine besondere Rückkehr“. Einen Gruß an die Anhänger hatte der Innenverteidiger schließlich auch noch übrig. „Ich habe Borussia und ihre Fans vermisst, ich liebe es hier zu sein.“
Auch zum Spielverlauf äußerte Christensen seine Meinung. Nach einer schwachen ersten Halbzeit habe man eine Reaktion gezeigt. „Auch das war nicht unsere beste Leistung, aber es war in Ordnung“, gab sich der 23-Jährige kritisch. Im Gegensatz hierzu war der Däne für seine ehemaligen Mitspieler voll des Lobes. „Es ist wirklich schwer als Gegner, das hat man ganz besonders in der ersten Halbzeit gesehen.“ Christensen stand von 2015 bis 2017 leihweise bei der Borussia unter Vertrag. Aus der gestrigen Startelf der Gladbacher stand der Däne noch mit fünf Profis gemeinsam auf dem Platz. „Es sind viele neue Spieler da, aber ansonsten hat sich nicht so viel geändert. Die Mannschaft ist noch immer sehr jung, sehr selbstbewusst und sie will Fußball spielen“, erklärte der Defensivmann. Auch eine mögliche Rückkehr an den Niederrhein wollte Christensen immerhin nicht komplett ausschließen. „Ich habe es geliebt, in Mönchengladbach zu spielen und hier zu leben“, gab der 23-Jährige offen zu, „was noch kommen wird, kann ich nicht sagen, ich konzentriere mich nur auf das Jetzt, und das ist der FC Chelsea.“
Noah Atubolu hat in Freiburg nur noch einen Vertrag bis 2027 – und plant bereits…
Robert Glatzel galt während seiner HSV-Zeit als Torgarant. 82 Tore in 145 Spielen – eine…
Der VfL Wolfsburg steckt in der deutschen Fußball-Bundesliga mitten im Abstiegskampf. Ein Absturz in die…
Ralf Rangnick steht in den nächsten Wochen vor einer richtungsweisenden Entscheidung hinsichtlich seiner Zukunft. Aktuell…
Kenan Yıldız von Juventus Turin blickt auf seine Zeit beim FC Bayern München zurück. Dabei…
Spanische Medien berichten, dass Jude Bellingham sich möglicherweise schon im Sommer von Real Madrid verabschieden…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.