Mit Magath und mit Freistoßflanken: Hertha BSC und Niklas Stark, der im Bild das 1:0 bejubelt, überrumpelten den Champions-League-Anwärter 1899 Hoffenheim mit einem altbewährten Rezept. Foto: ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images.
War das die Wende in Berlin? Mit 3:0 (1:0) schlug Hertha BSC mit Interimscoach Felix Magath im Hotel die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag – und landete den ersten Sieg im neuen Jahr. Der Erfolg des Hauptstadtklubs hatte statistisch einige Besonderheiten.
Der nach positivem Corona-Test vom Hotel aus agierende Interimstrainer Felix Magath (68 / „Schach ist für mich neben dem Fußball die beste Metapher auf das Leben, weil es aufgrund der Figuren eben auch ein Mannschaftssport ist“) nahm 4 Veränderungen in der Berliner Mannschaft vor – Alexander Schwolow, Dedryck Boyata, Marco Richter und Suat Serdar rotierten rein. Magath und coachte das Team via Video-Schalte um 13.30 Uhr.
Auf der Bank saß Felix Magaths schottischer Assistent Mark Fotheringham (38). Nie zuvor hatte ein Trainer aus Schottland eine Bundesliga-Mannschaft betreut.
„Wir können alle stolz auf unser Team sein“, erklärte Rückkehrer Magath der Zeitung BILD am SONNTAG, „genau so müssen wir weitermachen.“
Hertha BSC beendet mit dem „Dreier“ gegen die Kurpfälzer eine Serie von 9 Bundesliga-Spielen ohne Sieg.
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