Felix Magath führte den VfB Stuttgart von der Abstiegszone 2001 zur Vizemeisterschaft 2003 und bis ins Champions-League-Achtelfinale 2004 gegen den FC Chelsea (Bild). Foto: ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images.
Er ist wieder da. Felix Magath (68) kehrt in die Bundesliga zurück, soll den Hauptstadtklub Hertha BSC als Interimscoach vor dem Abstieg retten. Das Portal Fussballdaten.de zeigt auf: So startete der „Retter“ des VfB Stuttgart (2001) und von Eintracht Frankfurt (2000) bei seinen übrigen Stationen.
2004 holte ihn der FC Bayern München als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld – um ihn dann am 31. Januar 2007, also vor 15 Jahren, in einer Blitzaktion zu feuern.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Magath mit dem FC Bayern 85 Siege aus 131 Pflichtspielen geholt, 2,13 Punkte im Schnitt – besser waren mit mehr als 100 Spielen nur Altmeister „Don Jupp“ Heynckes (2011 bis 2013 / 109 Spiele, 243 Punkte) und der für 161 Spiele amtierende Pep Guardiola (2013 bis 2016), der im Schnitt 2,41 Zähler holte.
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