RWO gegen HSV 8:1 am 26. September 1970: Hamburgs Torschütze Franz-Josef Hönig (l.) und HSV-Idol Uwe Seeler sind bedient... Foto: Imago Images / Horstmüller
Oberhausen? Das ist einer der fast vergessenen Vereine im „Oberhaus“.
Die „Kleeblätter“ spielten von 1969 bis 1973 in der Bundesliga – und setzten einige Meilensteine.
„Nichts deutet an diesem Tag darauf hin, dass RWO eines der spektakulärsten Spiele seiner bewegten Klubgeschichte auf den Rasen des Niederrheinstadions zaubern wird“, berichtet der damals 19-jährige, langjährige Kicker-Autor Gustav Wentz in der Ausgabe des Sportmagazins vom 25. September 2025.
Für Bayerns Franz Anton Beckenbauer († 2024), den Superstar dieser Zeit, ist das Geläuf im Niederrhein-Stadion „der beste Rasen der Bundesliga“ und RWO entzauberte den HSV nach allen Regeln der Kunst.
Schon zur Pause sangen die RWO-Fans im Niederrhein-Stadion, der damals etwas antiquiert wirkenden Arena mit dem charakteristischen, unter Denkmalschutz stehenden Uhrenturm „Hallo Hamburg, hallo Hamburg – zwei Punkte? Goodbye.“
Der Text passte wahrscheinlich zur Melodie des Hits „Na-na-na-na, Hey, Hey, Kiss him Goodbye“, von der zeitgleich populär gewordenen US-amerikanischen Band Steam, die mit diesem Titel ab dem 1. Januar 1970 bis auf Rang fünf der deutschen Charts vorstießen.
Das können wir aber nur vermuten.
Was wir wissen: HSV-Idol Uwe Seeler († 2022), gab nie Auskunft über dieses Spiel: „Daran kann ich mich nicht erinnern.“
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