Was für eine Saison, was für eine Bilanz für den VfB Stuttgart: Von Platz 16 auf Rang zwei und - die Krönung - ein 3:1-Heimerfolg gegen den FC Bayern München am 4. Mai 2024. Foto: Alex Grimm/Getty Images.
„Es gibt fast nichts Besseres, außer, dass wir Meister geworden wären“, fasste Neuzugang Deniz Undav die Bilanz des VffB Stuttgart in der vergangenen Saison in einem Kicker-Interview zusammen, „aber das war dieses Jahr unmöglich.“
Stimmt. An Bayer Leverkusen kam 2023/2024 kein Team vorbei – auch nicht der VfB Stuttgart, der mit der Leichtigkeit des Seins durch diese Spielzeit zu fliegen schien.
Mit dem Abschied der Schlüsselspieler Borna Sosa, Wataru „Legendo“ Endo und Kosta Mavropanos („Hey, Kosta!“) schienen die Stuttgarter vor einem ähnlich schweren Jahr zu stehen.
Es wurde ein Fest für alle Fans, die den Klub mit dem roten Brustring lieben.
Am ersten Spieltag stürmte Stuttgart mit einem 5:0 über den VfL Bochum an die Tabellenspitze.
Rückschläge wie das 1:5 am 2. Spieltag in Leipzig wurden glänzend weg gesteckt.
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