Dayot Upamecano spielt seit 2021 für den FC Bayern. | Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Dayot Upamecano steht kurz davor, seine Zukunft zu klären. In den letzten Wochen wurde er mit mehreren europäischen Topklubs in Verbindung gebracht. Doch alles deutet darauf hin, dass der FC Bayern München das Rennen um den französischen Nationalspieler gewinnt.
Der aktuelle Vertrag des französischen Abwehrspielers läuft am Ende dieser Saison aus. Der FC Bayern arbeitet seit vielen Wochen daran, Upamecano im Team zu halten, da er ein Schlüsselspieler in der Mannschaft von Vincent Kompany ist. Zwischenzeitlich berichteten die Medien über ernsthaftes Interesse anderer europäischer Vereine.
Laut Informationen aus dem Bayern Insider-Podcast der Bild gilt es mittlerweile als wahrscheinlichstes Szenario, dass Upamecano beim FC Bayern bleibt. Beide Seiten sollen einer Einigung über einen neuen Vertrag sehr nahe sein. Einzig strittig bleibt die Ausstiegsklausel – insbesondere der Zeitpunkt, ab dem sie gültig sein soll.
Eine Forderung von Upamecano ist die Aufnahme einer Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro. Das Umfeld des Spielers möchte, dass diese bereits nach dem ersten Jahr des neuen Vertrags aktiv wird. Der FC Bayern hingegen schlägt vor, die Klausel erst ab 2028 gelten zu lassen.
Fussballtransfers.com berichtet zudem über die finanziellen Erwartungen des Innenverteidigers. Upamecano fordert ein Jahresgehalt von 18 Millionen Euro sowie eine Unterschriftsprämie von 20 Millionen Euro.
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