Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
Heute Abend, um 20:30 Uhr, treffen die heimische Eintracht und Werder Bremen im Frankfurter Stadtwald aufeinander. In der vergangenen Saison spielte man am letzten Spieltag der Serie, im Bremer Weserstadion, um den direkten Klassenverbleib. Kurz vor Schluß der Partie sicherten sich die Grün-Weißen den Klassenerhalt und die Frankfurter trafen in der Relegation auf den 1.FC Nürnberg. Beide Mannschaften konnten sich somit nur knapp in der Liga halten. In der laufenden Saison schlugen zunächst beide Mannschaften einen unterschiedlichen Weg ein. Die Gastgeber aus Hessen spielten von Anfang an um die internationalen Plätze mit. Wohingegen die Hanseaten zunächst noch unter Viktor Skripnik im Existenzkampf hingen.
Werders Chancen in Frankfurt
Auch nach dem Trainerwechsel zu Alexander Nouri war Bremen mittendrin im Abstiegskampf. Am 20. und 21. standen Pizarro und Co. noch auf dem Relegationsplatz. Vor dem Spiel in Mainz am 21. Spieltag gaben die Verantwortlichen Frank Baumann und Marco Bode ihrem Trainer eine letzte Chance das Blatt zu wenden. Und das Team von der Weser war bereit alles für den Trainer und seinen Verbleib zu geben. Man gewann mit 2:0 und Alexander Nouri blieb im Amt. Dieses Spiel in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt war die Initialzündung für einen regelhaften Punkterausch. Immerhin gelang es Werder seit dem 20. Spieltag 19 Punkte zu holen. Selbst die kühnsten Optimisten hätten nicht gedacht, dass die Eintracht beim Aufeinandertreffen in Schlagdistanz ist.
Schafft Frankfurt die Trendwende?
Ganz anders entwickelte sich die Saison des Teams aus der Bankenmetropole. Nach dem 20. Spieltag waren die Gastgeber noch auf dem 3. Platz im Tableau und auf ganz klarem Kurs Richtung Europa. In den folgenden Spielen setzte eine enttäuschende Negativserie ein. Man konnte nur 2 mickrige Pünktchen in den letzten 7 Spielen holen. Verantwortlich hierfür sind besonders die Stürmer, da sie auch die größten Chancen liegen lassen. Wie die beiden Nullnummer zu Hause gegen den HSV und Gladbach belegen ist man weiterhin in der Defensive gut aufgestellt. Die Serie wirft zumindest die Frage auf, ob die Spieler nicht in der Lage oder Willens sind, das 40 Punkteziel der Verantwortlichen zu überbieten? Immerhin die Bilanz gegen Werder zu Hause spricht für die Hessen und jede Serie reißt mal. Warum sollten die Frankfurter nicht wieder mal ein Erfolg und Bremen eine Niederlage verbuchen?
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