Eintracht Frankfurt

Mainz-Abgang rückt näher: Burkardt mit Eintracht Frankfurt einig

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Was bereits seit einiger Zeit spekuliert wurde, steht nun offenbar fest: Jonathan Burkardt verlässt den 1. FSV Mainz 05 im Sommer Richtung Eintracht Frankfurt. Der torgefährliche deutsche Nationalspieler steht bereits seit einiger Zeit als Nachfolger von Hugo Ekitiké auf der Wunschliste der Hessen.

Frankfurt ist mit Burkardt einig: Ablöse wird verhandelt

Nach Informationen der „Bild“ hat der Rechtsfuß den Frankfurter nicht nur seine mündliche Zusage gegeben. Die Adler seien sich mit dem Nationalspieler auch „in allen wesentlichen Vertragspunkten einig.“ Dem Bericht zufolge winkt dem gebürtigen Darmstädter, der als Kind bereits Eintracht-Fan war, am Main ein langfristiger Vertrag bis 2030 und ein Grundgehalt von mindestens 2,5 Millionen Euro. Das Grundgehalt kann aufgrund von möglichen Bonuszahlungen noch deutlich ansteigen.

Burkardt teilte Ende Mai seinen grundsätzlichen Wechsel-Wunsch in Richtung Mainmetropole mit. Zwischen den 05ern und ihrem Co-Kapitän gibt es demnach eine Wechselvereinbarung im Bereich der 20 Millionen Euro. Zusätzlich gibt es auch eine Abmachung zwischen Mainz und der Spielerseite, die besagt, dass eine Summe über dem festgelegten Betrag zwischen den Mainzern, Burkardt und dessen Beratern aufgeteilt wird. In den nächsten Wochen werden beide Vereine über die genaue Ablöse feilschen. Sein Marktwert beträgt laut „transfermarkt.de“ 35 Millionen Euro. Mainz 05 hofft auf eine ähnliche hohe Ablöse wie für Brajan Gruda, der im vergangenen Jahr für 31,5 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion wechselte.

Eintracht ohne Konkurrenz – Noch keine Zusage von Doan

Mit starken Leistungen machte der Burkardt somit auf sich aufmerksam. Zuvor kam er aus einer schweren Knie-Verletzung. In der abgelaufenen Saison erzielte der schnelle Angreifer 19 Tore und gab drei Assists in 29 Bundesliga-Spielen. Klar ist: Zum aktuellen Zeitpunkt ist definitiv kein Wettbieten Burkardt zu erwarten. Der Topscorer sieht seine Zukunft am Main. Andere Interessenten wie beispielsweise Bayer Leverkusen planen mit anderen Spielern. Die Eintracht wollte ihn bereits im vergangenen Sommer verpflichten. Doch Burkardt, der seit 2014 für die Rheinhessen aufläuft, wollte Mainz nicht ohne Ablöse verlassen.

Anders als bei Burkardt warten die Verantwortlichen der Eintracht um Sportvorstand Markus Krösche beim zweiten Offensiv-Wunschspieler Ritsu Doan vom SC Freiburg weiter auf eine finale Zusage. Jedoch rechnen die Hessen auch dort zeitnah mit einer Entscheidung. Sollte der Japaner doch noch absagen, hat der Champions League-Teilnehmer laut „Bild“ noch zwei bis drei weitere Rechtsaußen auf der internen Liste. Darunter unter anderem wohl Dilane Bakwa von Racing Straßburg.

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