Eintracht Frankfurt

Schiedsrichter macht Freiburg zum Sieger

Vor dem Spiel fragten sich viele Eintrachtfans, ob es heute zur Bundesligarückkehr von Marco Russ kommen würde. Am Dienstag gab der Defensivmann nach 285 Tagen Leidenszeit sein Comeback auf dem Spielfeld. Der Spielverlauf ließ eine Einwechslung des Verteidigers nicht zu.

In der Anfangsformation wurde Alex Meier von vielen vermisst. Der Vorstandsvorsitzende Fredi Bobic begründete es auf “Sky” damit, dass der “Fußballgott” sich am Vortag nicht hunderprozentig fit fühlte. Also standen andere im Fokus, besonders der Schiedsrichter Günter Perl.

Erste Halbzeit

Nach drei Niederlagen in Folge wollte die Eintracht endlich wieder ein Bundesligaspiel gewinnen. Dies merkte man der Mannschaft aus der Bankenmetropole an. Aber auch die Gäste aus Freiburg hielten ordentlich dagegen und waren gleichauf.

In der 11. Minute gingen die Hessen durch Bramir Hrgota in Führung. Bereits in der 25. Minute gelang Florian Niederlechner der Ausgleich. Danach konnten sich die Hausherren ein Übergewicht erarbeiten. In der 32. wurde ein regulär erzielter Treffer von Ante Rebic nicht gegeben. Weil Mijat Gacinovic angeblich Alexander Schwolow zu sehr bedrängt hatte.

Zweite Halbzeit

Nach dem nicht gegeben Tor wurde es zunächst rustikal auf dem Platz. Aber nach der Kabinenansprache der Trainer nahmen die Emotionen wieder ab. Bis zur 59. Minute konnten sich beide Mannschaften auf hohem Niveau egalisieren. Dann traf Niederlechner zum Doppelpack aus klar erkennbarer Abseitsposition. Im Folge dieser Fehlentscheidung versuchte die Heimmannschaft 30 Minuten lang doch och einen Punkt zu gewinnen.

Auswirkungen

Der SC Freiburg hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf den heutigen Gegner. Soweit spielt man wieder eine Rolle um das internationale Geschäft. Frankfurt konnte trotz der Niederlage Position 6 halten. Aber der Trend zeigt nach unten. Immerhin kassierten die Adlerträger ihre vierte Bundesliganiederlage in Folge.

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