Can Uzun ist mit den Aussagen seines Trainers unzufrieden (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
Albert Riera kam mit großen Vorschusslorbeeren an den Main. Inzwischen brechen allerdings einige Gräben innerhalb der SGE-Mannschaft auf – auch durch Riera und seine Art, in den Medien zu kommunizieren, geschuldet. Jetzt hat es mit Can Uzun einen Spieler getroffen, der eigentlich als unverzichtbar für die Eintracht gilt. Doch die Gräben sollen so tief sein, dass sogar eine Trennung im Sommer denkbar ist.
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, denkt Uzun an einen vorzeitigen Abschied von der Eintracht. So schwer hat ihn die wiederholte öffentliche Kritik von Albert Riera getroffen. Der Spanier ließ den türkischen Nationalspieler nicht nur über 90 Minuten auf der Bank schmoren, auch trat der SGE-Trainer öffentlich nach: „Er weiß, was er mit und ohne den Ball machen soll. Wenn er das dem Team, nicht mir, gibt, wird er spielen.“
„Dass einige nicht gespielt haben, liegt daran, dass man mit Ball super sein kann, aber ohne Ball eben nicht gut ist. Bei Albert wirst du dann nicht spielen. Da bin ich sehr klar. Ich will komplette Spieler. Sie müssen beide Aufgaben erledigen“, fügte Riera anschließend hinzu.
Bereits zuvor ist Riera mit seinem Spielmacher hart ins Gericht gegangen. Als Uzun nach einer längeren Verletzungspause ins Mannschaftstraining zurückkehrte, ließ Riera kein gutes Blatt an seiner Defensivarbeit.
Zwar ist die Kritik an Uzuns Hingabe gegen den Ball kein neues Thema, doch schmeckt dem Supertalent die Art und Weise der Kritik überhaupt nicht. Er soll nun seine Zukunft am Main stark überdenken und die Situation in den kommenden Monaten beobachten wollen. Ein Abschied ist nicht ausgeschlossen.
Sollte sich Uzun für einen vorzeitigen Abschied aus Frankfurt stark machen, steht mit dem AC Mailand bereits ein Top-Klub bereit. Die Mailänder seien aktuell stark an Uzun interessiert. Finanziell befindet sich die Eintracht in einer präkeren Situation.
Eigentlich wollte man mit Uzun mindestens 80 Millionen Euro einnehmen. Ein vorzeitiger Abschied nach internen Quälereien würde diese Ablöse um gut 35 bis 40 Millionen Euro senken.
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