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Der Dissens beim FC Bayern betreffend der Verhandlungen mit David Alaba geht in die nächste Runde. Nachdem sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic zu Wort gemeldet hatte, sah sich Berater Pini Zahavi erneut zu einer Stellungnahme veranlasst.
„Uli hat gesagt, was Pini Zahavi längst weiß. Beim FC Bayern gibt es eine sportliche und finanzielle Obergrenze: Robert Lewandowski und Manuel Neuer“, legte Hasan Salihamidzic in der Donnerstagsausgabe des „kicker“ in der Sache David Alaba nach. „Ich denke nicht, dass David selbst glaubt, er stünde über diesen zwei Kollegen. Zahavi denkt in anderen Dimensionen, das kann er, aber da werden wir ihm nicht folgen.“
Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, hatte am vergangenen Wochenende zum verbalen Vorstoß ausgeholt, als er Alabas Berater Zahavi unter anderem als „geldgierigen Piranha“ bezeichnet hatte. Der bestens vernetzte Israeli will allerdings auch Salihamidzics Äußerungen nicht auf sich sitzen lassen – und kontert erneut.
„Über dieses erneute Vorgehen möchte ich keinen Kommentar abgeben. Nur so viel: Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist“, so Zahavi bei „Sky“. „Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient. Was wir für David fordern, liegt deutlich unter dem Gehalt von Robert.“
Der Star-Agent fordert für Alaba angeblich ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro. Der FC Bayern soll dem Österreicher allerdings nur elf Millionen Euro plus deren sechs an Boni bieten. Das Gehaltsniveau von Lewandowski und Co. soll in den Alaba-Verhandlungen als Richtmaß gelten. Der Pole wird nach seiner Vertragsverlängerung im August vergangenen Jahres mit knapp 20 Millionen Euro brutto entlohnt.
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