Foto: Imago Images
Serge Gnabry verzaubert den FC Bayern – und nicht nur den. Der FC Barcelona wie auch Topklubs aus England sollen sich nach dem Offensiv-Star erkundigt haben. Interesse an einem vorzeitigen Abschied besteht allerdings nicht.
Am Einzug ins Finale der Champions League hatte Serge Gnabry den Löwenanteil schlechthin. Beim 3:0 gegen Olympique Lyon erzielte der Flügelstürmer zwei von drei Treffern des FC Bayern – einen davon sehenswert in den Winkel. Kein Wunder, dass der 25-Jährige im Anschluss zum Spieler des Spiels ernannt wurde.
In der Königsklasse zählt Gnabry inzwischen neun Tore in neun Spielen. In der Folge verwundert es nicht, dass sich die europäische Elite Informationen über den gebürtigen Stuttgarter einholt. Der FC Barcelona und Topklubs aus England haben sich laut „Sport1“ nach Gnabry erkundigt. Der besitzt an der Säbener Straße noch einen bis 2023 gültigen Vertrag, ohne Ausstiegsklausel.
Interesse an einem erneuten Ortswechsel signalisiert Gnabry ohnehin nicht. Er fühle sich in München zu Hause und freue sich darauf, mit seinen Freunden Leon Goretzka, Joshua Kimmich und Leroy Sane eine Achse aufzubauen, heißt es. Das Quartett kennt sich schon aus gemeinsamen Lehrgängen und Spielen der deutschen Nationalmannschaft.
Übrigens: Zusammen mit Robert Lewandowski, der gegen Lyon den 3:0-Endstand markiert hatte, knackte Gnabry am Mittwochabend sogar noch eine Bestmarke in der Champions League. Die Bayern-Asse sind mit 24 Toren das erfolgreichste Duo der Königsklassen-Geschichte. Den bisherigen Rekord hielten Cristiano Ronaldo (17) und Gareth Bale (6), die in der Saison 2013/14 gemeinsam für Real Madrid auf 24 Treffer kamen.
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