Foto: Ethan Miller/Getty Images
Immer wieder gab es in der laufenden Transferperiode Gerüchte über eine mögliche Verpflichtung von Frenkie de Jong zum FC Bayern München. Doch jetzt soll auch ein anderer internationaler Top-Klub ein Auge auf den zentralen Mittelfeldspieler geworfen haben. Ein Wechsel an die Säbener Straße noch in diesem Jahr wird wohl nicht zustande kommen.
Seit 2019 spielt de Jong beim FC Barcelona. Damals kam der heute 25-Jährige für 86 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu den Katalanen. Seitdem bestritt der Niederländer 138 Partien für Barca, in denen er dreizehn Tore schoss und siebzehn weitere vorbereitete. Der Rechtsfuß gehört seit Beginn an zu den Stammspielern. Wenn der 1,80-Meter große Spieler fit ist, ist er gesetzt. Allein in der vergangenen Saison bekam der Mittelfeldspieler wettbewerbsübergreifend 45 Einsätze, in denen er dreimal vor dem Tor erfolgreich war und ebenso drei Vorlagen lieferte.
So einen wichtigen Spieler geben die Verantwortlichen von Barcelona nicht einfach so her. De Jong besitzt sowieso noch einen gültigen Vertrag bis 2026 beim spanischen Erstligisten. Trotzdem gab es in diesem Sommer immer wieder Spekulationen über einen möglichen Transfer zum FC Bayern, auch wenn diese nie konkret wurden. Doch einen Wechsel wird es in diesem Jahr sehr wahrscheinlich nicht mehr geben. Der „Bild“ zufolge wollen die Katalanen für den niederländischen Nationalspieler 80 Millionen Euro haben, was sich die Münchener nicht leisten können und wollen. Zudem ist der Kader des deutschen Rekordmeisters mit Leon Goretzka, Ryan Gravenberch und Marcel Sabitzer auf dieser Position ausreichend und gut besetzt.
Trotzdem ist ein Transfer in der Zukunft nicht ausgeschlossen. Doch jetzt mischt sich noch ein anderer Verein in den Poker um de Jong ein. Nach Informationen von Christian Falk, Fußballchef der „Bild“, soll der FC Chelsea Interesse an ihm haben. Dies verrät der Journalist in seinem Bayern-Podcast. Der englische Erstligist könnte noch in der laufenden Transferperiode versuchen, sich die Dienste des einfachen spanischen Pokalsiegers zu sichern. Ob ihnen das gelingen könnte, wird sich zeigen. In beiden Ländern ist das Wechselfenster noch bis zum 1. September geöffnet.
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