Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Seit beinahe einem Jahrzehnt geht Robert Lewandowski nun in Deutschland auf Torjagd. Bereits bei Borussia Dortmund erwies sich der polnische Nationalstürmer als torgefährlich, setzte bei den Bayern nach seinem Wechsel noch einen drauf. Doch aktuell stellt er selbst seine vorherigen Statistiken in den Schatten.
Im Supercup-Spiel gegen den BVB blieb der Pole noch ohne Treffer, musste mit seinem Team eine 0:2-Pleite hinnehmen. Seitdem ist Lewandowski allerdings nicht mehr aufzuhalten. Zwar haben die Bayern für eigene Verhältnisse mit 15 Punkten in der Liga bisher bescheiden abgeschnitten, doch am Mittelstürmer liegt es garantiert nicht. Denn in allen zwölf Pflichtspielen nach der Supercup-Partie konnte „Lewa“ mindestens einen Treffer erzielen. Lediglich in der Saison 2012/2013 hatte Lewandowski einen ähnlich guten Lauf. Dieser hielt allerdings nur national, als er für Borussia Dortmund zwischen Dezember 2012 und April 2013 in zwölf aufeinanderfolgenden Partien treffen konnte. Mit einem Treffer am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin würde Lewandowski seinen alten Rekord damit einstellen.
Insgesamt 18 mal netzte der Ausnahmespieler in den letzten zwölf Partien ein, davon fünf mal in der Champions League. Es überrascht also nicht, dass Lewandowski aktuell in der Bundesliga sowie in der Champions League die Torschützenliste anführt. Wie wichtig der 110-fache polnische Nationalspieler (60 Tore) für die Bayern auch in kritischen Momenten ist, bewies er wieder mal im gestrigen Champions League-Spiel zu Gast bei Olympiakos Piräus. In der 34. Minute brachte er zunächst den wichtigen Ausgleich, ehe er im zweiten Durchgang sein Team endgültig auf die Siegerstraße brachte. Bereits im Spiel bei den Tottenham Hotspurs traf der Pole doppelt.
Auch in der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Treffern an sieben Punkten direkt beteiligt. Quasi im Alleingang rettete der Stürmer die Bayern vor einem Fehlstart in die Saison. So erzielte er am ersten Spieltag beim 2:2 gegen Hertha BSC beide Treffer und war auch am zweiten Spieltag mit einem Hattrick beim 3:0 gegen den FC Schalke 04 der Spieler des Spiels. Zwar ist die Saison noch jung, doch aktuell ist Lewandowski auf dem besten Weg, als erster Spieler nach Gerd Müller die 40-Tore-Marke zu knacken. Zuzutrauen wäre es dem polnischen Stürmer dieses Jahr auf jeden Fall.
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