Alexander Hassenstein/Getty Images
Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß äußerte sich jetzt zur Personalie Harry Kane. Hoeneß erklärte, dass man mit Harry Kane an der Säbener Straße sehr zufrieden ist und mindestens bis Sommer 2027 mit dem Stürmer plant. Allerdings warnte Hoeneß auch vor finanzstarken Klubs aus Saudi-Arabien.
Harry Kane steht beim FC Bayern München noch bis 2027 unter Vertrag. Erst kürzlich ließ der Angreifer eine mögliche Ausstiegsklausel verstreichen. Hoeneß erklärte, dass er merkt, wie wohl sich Kane an der Säbener Straße fühlt. Dies gelte sowohl für den Spieler selbst als auch für seine Familie.
Harry Kane befindet sich beim deutschen Rekordmeister derzeit auf der Jagd nach einem neuen Torrekord. In dieser Saison hat der Engländer die Möglichkeit, die bisherige Bestmarke von Robert Lewandowski einzustellen.
Angesprochen auf die aktuellen Marktwerte erklärte Hoeneß zudem, dass er mittlerweile bereit wäre, für einen Spieler wie Harry Kane 150 Millionen Euro zu bezahlen. Im Vergleich mit dem Alexander-Isak-Transfer, der den FC Liverpool 100 Millionen Euro kostete, würde Hoeneß sogar 250 Millionen Euro auf den Tisch legen.
Auch wenn Hoeneß die Entwicklung von Harry Kane beim FC Bayern München als sehr positiv einordnet, warnt er dennoch vor finanzstarken Vereinen aus Saudi-Arabien. Hoeneß kann sich zwar gut vorstellen, dass der Engländer auch langfristig beim FC Bayern bleibt, dennoch sollte man saudi-arabische Vereine im Hinterkopf behalten.
Vereine aus Saudi-Arabien können utopische Summen auf den Tisch legen und somit Spieler von einem Wechsel überzeugen.
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