FC Bayern München

Nach Upamecano: Bayern nun auch noch an Koulibaly dran

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Im Sommer wird die Innenverteidiger-Position beim FC Bayern München strukturell verändert werden. David Alaba verlässt München, auch Jérôme Boateng steht vor dem Abschied. Zudem wird der flexibel einsetzbare Javi Martinez wohl zurück nach Spanien kehren. Da braucht es dringend Nachrüstung. Dayot Upamecano ist die erste Lösung des deutschen Rekordmeisters. Wie die italienische „Tuttosport“ berichtet, ist auch Kalidou Koulibaly ein weiterer Kandidat.

Ära scheint zu enden

Bis Sommer 2023 ist Kalidou Koulibaly noch an den SSC Neapel gebunden. Bereits seit Jahren wird der Senegalese mit einem Wechsel zu einem Spitzenverein in Verbindung gebracht. Bisher hatte der Abwehr-Hühne jedem Interesse getrotzt und blieb in Italien beim SSC. Seit 2014 ordnet er die Defensive des italienischen Top-Klubs.

Doch die Zeit dürfte nun zu Ende gehen. Denn Neapel plant schon langsam aber sicher ohne den 29-Jährigen. Vom Klub hat er die Freigabe für einen vorzeitigen Sommer-Wechsel erhalten. Das hatte Napoli-Präsident Aurelio Di Laurentiis bekannt gegeben. Wünschenswert sollen laut etwaigen Medienberichten rund 70 Millionen Euro als Ablöse sein.

Ablöse fast doppelt so hoch wie Upamecanos

Dass der FCB eine solche Ablöse in den Corona-Zeiten zahlen wird, scheint ausgeschlossen. Im Vergleich: Für Upamecano überweist der deutsche Rekordmeister lediglich rund 42 Millionen Euro. Laut dem „Tuttosport“-Bericht hat sich Koulibalys Berater bereits mit mehreren potenziellen Klubs in Verbindung gesetzt. Zu diesem Kreis soll eben auch der FC Bayern gehören.

Da auch die Vertragsverlängerung mit Niklas Süle noch am seidenen Faden hängt, braucht Bayern eine mögliche Alternative. Koulibaly ist ein Führungsspieler, der die zukünftig junge FCB-Abwehr stabilisieren könnte. Zudem ist er ähnlich wie Upamecano trotz seiner Größe sehr schnell und kann das Flick-System mit hoch stehenden Verteidiger gut umsetzen.

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