FC Bayern München

Niko Kovac über möglichen Rudy-Wechsel: „Es kann noch was passieren“

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Die sportliche Zukunft von Bayerns Sebastian Rudy ist weiterhin offen. Neben einem Verbleib beim Rekordmeister erscheint auch ein Wechsel weiterhin möglich. Auch wenn sich mit RB Leipzig bereits ein potenzieller Käufer aus dem Rennen verabschiedet hat. Auf der heutigen Pressekonferenz vor dem morgigen Bundesliga-Auftkaktspiel gegen die TSG Hoffenheim, hat sich FCB-Trainer Niko Kovac nun zum neuesten Stand der Causa Rudy geäußert.

Kovac: Rudy? „Es kann noch was passieren“

Etwas mehr als eine Woche vor Schluss Transferfenster in der Bundesliga ist Kovac positiv gestimmt, dass es mit dem Interesse um Rudy noch längst nicht vorbei ist. „Da kann sicherlich noch was passieren“, Im Falle, dass er Ex-Hoffenheimer jedoch nicht verkauft und damit weiter in München weilen wird, hat er auch gleich ein Antwort parat. „Sollte Sebastian hierbleiben, ist er ein Spieler wie jeder andere auch. Er wird konkurrieren und Einsätze bekommen“, stellt Kovac klar.

Nur noch Schalke im Rennen

Ab sofort ist noch der FC Schalke 04 als möglicher Interessent im Rennen. Denn wie der „Kicker“ berichtet, hat sich das ebenfalls an einer Rudy-Verpflichtung interessierte RB Leipzig nun offiziell aus dem Transferpoker verabschiedet. Dem Bericht des Sportmagazins zufolge trafen sich Verantwortliche des FC Bayern und von RB am Dienstag, um über einen Transfer zu sprechen. Die Bayern forderten demnach ein Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Euro. Alternativ zu einem Direktkauf boten die Münchener RB auch ein einjährige Leihe mit anschließender Kaufoption im Sommer nächsten Jahres an. Aus Leipziger Sicht war die Ablösesumme allerdings deutlich zu hoch angesetzt, weswegen man letztlich auch keine Einigung erzielen konnte.

Heidel über Rudy-Transfer: „Gibt nichts neues“

Damit rückt ein Wechsel zu den Gelsenkirchenern für Rudy immer mehr in den Fokus. Zwar stellt S04-Manager Christian Heidel klar, dass es im diesem Fall „Stand jetzt nichts neues“ zu vermelden gibt. Allerdings sucht Schalke in der jüngeren Vergangenheit in Persona von Trainer Domenico Tedesco Es ist damit nicht auszuschließen, dass die Schalker weiter an einer Verpflichtung arbeiten.

Gesetzt den Falles, dass Rudy wirklich zu S04 wechselt, würde er den zweitteuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte stellen. Den bisherigen Rekord hat Breel Embolo inne, der für 22,5 Millionen Euro zum Ruhrpott-Klub wechselte.

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