Bayerns Sportvorstand Max Eberl: Holen die Bayern ein Abwehrjuwel aus Spanien an Bord? Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Im kommenden Sommer dürften die Verantwortlichen des FC Bayern München einiges an Geld in die Hand nehmen, um ihren Kader mit Neuzugängen zu verstärken. Dabei können Max Eberl und Co wohlmöglich auf zusätzliche Einnahmen zählen – und das ohne den Verkauf einer ihrer Spieler.
Im Sommer 2022 wechselte Joshua Zirkzee für 8,5 Millionen Euro vom FC Bayern zum FC Bologna. Dieser Wechsel könnte den Münchenern nun erneut einiges an Geld in die Kassen spülen. Wie der Sportjournalist Nicolo Schira nun berichtet, sollen mit dem FC Arsenal und Manchester United gleich zwei finanzstarke Klubs Interesse am Niederländer haben. Sollte der 22-Jährige den Verein wechseln wollen, würde sein derzeitiger Arbeitgeber wohl mindestens 60 Millionen Euro für ihn fordern.
Diese stolze Ablösesumme könnte dem FCB nun zugute kommen, denn der Rekordmeister besitzt immer noch eine Weiterverkaufsbeteiligung für Zirkzee. Diese soll dem Bericht zufolge bei 50 Prozent der gezahlten Millionensumme beim nächsten Transfer des Offensivspielers liegen. Sollte dieser also wirklich für eine Summe von 60 Millionen Euro den Klub wechseln, dürften sich die Bosse der Bayern über zusätzliche Einnahmen in Höhe von etwa 30 Millionen Euro freuen.
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