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FC Bayern München

Zukunftspläne: Schlägt der FC Bayern beim VfB Stuttgart zu?

Finn Jeltsch im Trikot vom FC Bayern München. Im Hintergrund das Logo vom FC Bayern München

Beim FC Bayern läuft bereits die Kaderplanung für die nächste Saison, aber auch für die folgenden Jahre. Mit Jonathan Tah und Dayot Upamecano besitzt man aktuell ein sehr starkes Innenverteidiger-Duo. In Zukunft soll ein Stuttgarter ein weiterer Teil der Abwehrreihe werden.

Abwehrtalent im Anflug?

Laut „SportsBoom“ beschäftigt sich der Rekordmeister mit VfB-Verteidiger Finn Jeltsch. Der 19-Jährige gilt als eines der spannendsten Abwehrtalente der Bundesliga. Neben dem FC Bayern München beobachten auch internationale Topteams den deutschen U21-Nationalspieler. Der FC Liverpool und Arsenal London gelten als weitere Interessenten.

Aktuell sind die Münchener mit Jonathan Tah und Dayot Upamecano bestens aufgestellt. Mit dem Franzosen hat man vor kurzem erst den Vertrag verlängert. Doch der FCB plant jetzt schon für die Zukunft, da Tah bereits 30 Jahre alt ist und nicht mehr allzu lange auf diesem hohen Niveau spielen wird. Als Ersatz soll Finn Jeltsch ins Spiel kommen. Durch sein junges Alter würde er perfekt in den Kader des FC Bayern passen und könnte in Zukunft möglicherweise als Stammspieler in der Bayern-Defensive agieren.

Jeltsch überzeugt beim VfB

Nach sehr guten Leistungen in der 2. Bundesliga beim 1. FC Nürnberg zog es Jeltsch im Winter 2025 zum VfB Stuttgart. Dort gelang ihm ein schneller Durchbruch und er erkämpfte sich einen Startplatz. Als Stammspieler gewinnt er in der Saison 24/25 den DFB-Pokal mit den Cannstattern. In der laufenden Saison kommt das junge Talent bereits auf 29 Pflichtspieleinsätze, darunter neun Einsätze der Europa League.

Diese Leistungen haben das Interesse der Bayern geweckt. Der Vertrag von Jeltsch beim VfB läuft noch bis 2030 und er besitzt einen Marktwert von 25 Millionen. Vermutlich werden die Stuttgarter allerdings 30-35 Millionen verlangen. Ein Transfer des FCB wäre als ein Investment in die Zukunft und nicht als sofortige Verstärkung zu sehen.