FC Schalke 04

Raman-Wechsel zu Schalke fast fix – Kenny konnte es „kaum glauben“

Raman

Die Kaderplanungen auf Schalke für die kommende Saison laufen auf Hochtouren. Am Montag verkündete man mit Jonjoe Kenny den ersten Neuzugang. Glaubt man verschiedenen Medienberichten, soll mit Benito Raman schon bald der nächste folgen. Demnach steht lediglich die Einigung zwischen Schalke und Düsseldorf noch aus.

Raman: Welche Rolle spielt Tekpetey?

Der Marktwert von Raman liegt derzeit bei zwölf Millionen Euro. Sein Vertrag in Düsseldorf läuft noch bis zum 30. Juni 2022, dementsprechend hoch fallen die Forderungen von Fortuna-Sportvorstand Lutz Pfannenstiel aus. Laut „Bild“ fordert Pfannenstiel eine Summe, die deutlich im zweistelligen Millionenbereich liegt. Schalke möchte jedoch nicht mehr als zehn Millionen Euro zahlen. Jochen Schneider sagte jetzt zu „Bild„: „Wir werden uns zu gegebener Zeit äußern.“ Nach „RevierSport„-Informationen arbeiten beide Vereine derzeit an einem Verrechnungsgeschäft mit Bernard Tekpetey, den Schalke vor wenigen Wochen via Rückkaufoption aus Paderborn zurückgeholt hatte. Dem 21-Jährigen traut man auf Schalke noch immer nicht den Durchbruch zu und möchte ihn deshalb erst noch einmal abgeben. Tekpetey könnte in Düsseldorf gleichzeitig Raman ersetzen.

Kenny ist nach Wechsel „überglücklich“

Während sich der Wechsel von Raman noch einige Tage hinziehen könnte, ist Kenny schon auf Schalke angekommen. Der 22-Jährige ist „überglücklich“, wie er im Interview auf den vereinseigenen Kanälen verrät. „Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass Schalke an mir interessiert ist, konnte ich es kaum glauben“, so Kenny. „Es ist ein riesiger Club mit einer großen Geschichte und ich freue mich schon darauf, hier loszulegen. Die Menschen lieben und leben hier den Fußball. Es ist genauso wie dort, wo ich herkomme“, freut sich der junge Brite, für den Neu-Schalke-Trainer David Wagner bei der Entscheidung für den Wechsel zu Schalke eine nicht unwesentliche Rolle spielte: „Die Art und Weise, wie er Fußball spielen lassen möchte, mag ich. Der Spielstil passt zu meinem.“

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