Hamburger SV

Beyer wackelt fürs Derby – Muss Narey hinten rechts aushelfen?

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Das Spiel gegen Hannover 96 am vergangenen Wochenende dürfte für viele Spieler und Anhänger des Hamburger SV ein Wachmacher gewesen sein. Nach gutem Rückrundenstart fiel der ehemalige Bundesliga-Dino in alte Muster zurück und konnte erst in der 96. Minute durch Joel Pohjanpalo den Ausgleich markieren. Im Derby am kommenden Samstag muss die Mannschaft sich wieder von einer anderen Seite zeigen und dabei möglicherweise auf einen der Winterneuzugänge verzichten. Jordan Beyer droht auszufallen und könnte durch Khaled Narey ersetzt werden.

HSV muss einige Ausfälle kompensieren – Coach Hecking hofft auf Beyers Gesundung

Nach neun Punkten und 9:2 Toren aus drei Rückrunden-Partien schien der Hamburger SV auf bestem Wege zurück in die Bundesliga, die der Verein in 2018 erstmals verlassen musste. Das Duell mit Hannover 96 am letzten Samstag zeigte dann jedoch, dass es beim HSV noch viel zu tun gibt. Nur mit viel Glück nahmen die Hanseaten am Ende einen Punkt mit. Ein Wachmacher zum richtigen Zeitpunkt. Direkt vor dem für Fans so wichtigen Derby gegen den FC St. Pauli dürfte nun auch den Spielern bewusst sein, dass nicht alles von selbst läuft.

Das Hinspiel zwischen den beiden Teams gewannen die Braun-Weißen mit 2:0. Im Rückspiel wollen sich die Rothosen dafür revanchieren. In diesem Aufeinandertreffen muss HSV-Coach Dieter Hecking jedoch auf einigen Positionen improvisieren. So fallen mit Jeremy Dudziak (Innenbandanriss) und Adrian Fein (Jochbein-OP) zwei Leistungsträger aus dem Mittelfeldzentrum definitiv aus. Zudem wackelt laut „kicker“ auch Rechtsverteidiger Jordan Beyer.

Der 19-Jährige kam erst im Januar aus Mönchengladbach an die Elbe. Dort sollte er die langfristigen Ausfälle von Jan Gyamerah (Wadenbeinbruch) und Josha Vagnoman (Fußbruch) kompensieren, liegt nun aber vorerst selbst mit einem Infekt flach. Ein Einsatz im Derby ist nicht ausgeschlossen. „Wenn er sich Freitag bombig fühlt, kann er auch Samstag spielen“, hofft Dieter Hecking im Fachmagazin. Sollte die Gladbach-Leihgabe nicht rechtzeitig gesund werden, müsste wohl Khaled Narey auf die Rechtsverteidiger-Position rücken.

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