Bundesliga

Hammer beim VfB Stuttgart: Fünf Stars vor dem Aus

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Der VfB Stuttgart erlebt derzeit eine Achterbahnsaison. Auf starke Leistungen im DfB Pokal folgten Rückschläge im Liga-Alltag sowie in der Champions League. Es bahnen sich somit im Sommer einige Veränderungen an. Wie die BILD berichtet, könnten mehrere Spieler den Klub verlassen – entweder wegen auslaufender Verträge, am Ende ihrer Leihe oder weil Kaufoptionen nicht gezogen werden. Auch für einige Reservisten soll der Verein offen für Angebote sein.

Keitel, Stenzel und Nartey vor dem Aus

Yannik Keitel kam erst vergangenen Sommer ablösefrei vom SC Freiburg nach Stuttgart. In der Zentrale konnte er sich allerdings nicht gegen Kapitän Atakan Karazor und Angelo Stiller durchsetzen. Er kommt auf gerade einmal zehn Einsätze in der Bundesliga. Aufgrund seiner geringen Einsatzzeiten ist eine Leihe im Sommer wahrscheinlich. Keitels Vertrag läuft noch bis 2028, doch der VfB würde sich Angebote anhören.

Pascal Stenzel, einer der dienstältesten Profis des VfB, hat auf seiner Position mittlerweile Josha Vagnoman und Leonidas Stergiou vor sich. Der Rechtsverteidiger kommt auf gerade einmal 615 Minuten Spielzeit, verteilt auf 17 Einsätze. Er besitzt noch einen Vertrag bis 2026, allerdings ist Stuttgart bereit, ihn bei einem passenden Angebot abzugeben. Sein derzeitiger Marktwert beziffert sich laut transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro.

Nikolás Nartey wird den Verein definitiv verlassen. Sein Vertrag läuft im Sommer aus und wird nach anhaltenden Knieproblemen und einer Oberschenkelverletzung nicht verlängert. In der laufenden Saison kam Nartey auf keinen einzigen Einsatz bei den Profis.

Leihspieler Touré und Rieder wohl ohne Perspektive in Stuttgart

Auch El Bilal Touré und Fabian Rieder werden den VfB im Sommer verlassen. Touré war für rund 16 Millionen Euro per Kaufoption von Atalanta Bergamo zu haben, doch der VfB verzichtet auf die feste Verpflichtung. Verletzungsbedingt kam Touré nur auf drei Startelfeinsätze in der Bundesliga und erzielte in 17 Spielen drei Tore. Der Belgier Tolu Arokodare von KRC Genk könnte ein möglicher Nachfolger sein.

Bei Fabian Rieder sieht es ähnlich aus: In 33 Einsätzen gelangen dem Schweizer nur zwei Treffer. Häufig tauchte er während der Spiele ab und konnte sich nicht in das Offensivspiel integrieren. Auch seine Kaufoption in Höhe von rund zehn Millionen Euro wird Stuttgart laut BILD nicht ziehen.

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