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Bundesliga

Nach Frauen-EM: Zuschauerschnitt in der Frauen-Bundesliga steigt deutlich

Die Frauen-EM im vergangenen Sommer hat die Menschen begeistert. Fast 18 Millionen sahen so das Finale der DFB-Frauen gegen England, ehe anschließend tausende Menschen die Vizeeuropameisterinnen in Frankfurt empfingen. Diesen Hype im Frauenfußball hat nun auch den Zuschauerschnitt in der Bundesliga deutlich nach oben getrieben. 

Zuschauerschnitt steigt um 277 Prozent 

Wie der DFB bekanntgegeben hat waren an den ersten zehn Spielen der diesjährigen Bundesligasaison insgesamt 183.477 Fans in den deutschen Stadien. Das bedeutet, dass im Schnitt 3058 Fans die Spiele der Klubs in der Frauenbundesliga besucht haben. In der bisherigen Rekordsaison 2013/14 waren es nach 22 Spielen erst 173.438 Zuschauer. Das machte im Schnitt 1314 Fans pro Spiel.

In der gesamten Vorsaison besuchten insgesamt 107.071 Fans die Stadien in der Bundesliga. Im Schnitt waren das 811 Besucher pro Partie. Damit stieg der Zuschauerschnitt nun im Vergleich zur Vorsaison auf 277,07 Prozent. 

Frankfurt, Wolfsburg und Bremen an der Spitze 

Die meisten Fans im Stadion konnte in diesem Jahr Eintracht Frankfurt verbuchen. Am ersten Spieltag der laufenden Saison empfingen die Adlerträgerinnen den FC Bayern München im Deutsche Bank Park. 23.200 Zuschauerinnen und Zuschauer kamen und sahen das torlose Remis. 

Die zweitmeisten Fans kamen in diesem Jahr in die Volkswagen Arena um sich das Spiel der Meisterinnen aus Wolfsburg gegen die Vizemeisterinnen aus München anzusehen. Den 2:1 Sieg der Wölfinnen sahen so 21.287 Zuschauer. Die drittmeisten Fans empfing der SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg. Die 1:2 Niederlage aus Sicht der Werderanerinnen sahen so 20.417 Fans im Stadion.