Millionensumme! So viel muss RB Leipzig bei Verpassen der CL einnehmen

Während die Bayern im Meisterrennen wieder für klare Verhältnisse gesorgt haben, brennt dahinter der Kampf um die Champions-League-Plätze. Das gilt auch für RB Leipzig, das aktuell auf Rang 4 liegt – aber Stuttgart und Leverkusen im Nacken sitzen hat. Wie die Sportbild nun berichtet, müssten die Sachsen bei einem erneuten Verpassen der Königsklasse rund 200 Millionen Euro durch Spielertransfers einnehmen!
Champions League ist fest eingeplant
Nach Informationen der Sportzeitung ist die Qualifikation für die Champions League bei RB Leipzig finanziell fest eingeplant. Sollte dies nicht gelingen, müsste der Club demnach etwa 200 Millionen Euro einnehmen, “um finanziell ausgeglichen zu agieren”. Bemerkenswert ist, dass selbst bei der gesicherten Teilnahme Transfereinnahmen im dreistelligen Millionenbereich eingeplant sind.
Das sind die Verkaufskandidaten bei RB Leipzig
Schon in der vergangenen Saison haben die Bullen den Einzug in die Königsklasse verpasst. Entsprechend groß war der personelle Aderlass im Sommer mit Abgängen wie Benjamin Sesko, Xavi Simons oder Lois Openda.
Ein ähnliches Szenario droht nun erneut. So gilt Castello Lukeba aufgrund seiner Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro als Verkaufskandidat. Aber auch Shootingstar Yan Diomande hat bereits das Interesse einiger Premier-League-Clubs auf sich gezogen. Unabhängig von der CL-Quali dürfte es für die Sachsen schwer werden, den Ivorer über den Sommer hinaus zu halten.
Mit Xaver Schlager steht zudem ein weiterer Abgang fest. Der Österreicher wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern und den Verein ablösefrei verlassen.



