RB Leipzig

Werner kurz vor Wechsel zum FC Bayern? – Berater dementiert

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Am Freitagabend berichtete die Südwestpresse unter Berufung auf einen Insider, dass sich Timo Werner und der FC Bayern auf einen Wechsel geeinigt hätten. Demnach stünde der Transfer kurz bevor. Eine monatelange Posse schien damit ein Ende zu nehmen. Doch Werners Berater, Karlheinz Förster, hat eine angebliche Einigung nun dementiert.

Werner-Berater Förster: „Ich weiß nichts davon“

Seit Monaten wird über einen Wechsel von Werner zum deutschen Rekordmeister spekuliert. Zuletzt war es eher ruhig um das Interesse der Bayern geworden, um so überraschender kam nun der Bericht am Freitagabend. Laut Förster war auch er verwundert, wie es zu einer solchen Meldung kam. „Ich war selbst überrascht, als ich das gelesen habe“, erklärt der 61-Jährige gegenüber „SPOX“ und „Goal“. „Ich weiß nichts davon.“

Damit dürften die Gerüchte in den kommenden Tagen und Wochen weiter anhalten. RB Leipzig selbst will bis zum Saisonstart in dieser Personalie endlich Klarheit haben.

Mintzlaff: „Dieses Timing können und wollen wir einhalten“

Bei den Sachsen hofft man nach wie vor darauf, den deutschen Nationalstürmer von einem Verbleib überzeugen zu können. Sein aktueller Vertrag läuft nur noch bis zum Sommer 2020. „Wir sind in konstruktiven und guten Gesprächen, die zu einem Ergebnis führen werden. Wir haben Timo und seinem Berater ein Vertragsangebot vorgelegt, dazu stehen wir und das müssen wir nicht nachbessern“, erklärte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff kürzlich im Interview mit der „BILD“-Zeitung.

Dennoch wollen die Roten Bullen mit einer Entscheidung nicht bis kurz vor dem Ablauf der Transferperiode am 2. September warten. Laut Mintzlaff habe man sich eine klare Deadline gesetzt. „Es ist wünschenswert, dass wir vor dem Ligastart eine Lösung haben. Dieses Timing können und wollen wir einhalten“, erklärt der 43-Jährige weiter. Sollte sich Werner gegen eine Vertragsverlängerung entscheiden, bleibt es spannend, ob RB den 23-Jährigen wirklich noch verkaufen wird. Dies hatte Ex-Sportdirektor und Trainer Ralf Rangnick in der Vergangenheit mehrfach betont.

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