SC Freiburg

Französischer Rechtsverteidiger vor Wechsel nach Freiburg

Mit einem 5:1-Heimerfolg beendete der SC Freiburg die abgelaufene Saison, wodurch das Team von Christian Streich am Ende den 13.Platz belegte. Bereits vor diesem Spiel hatten die Breisgauer den Klassenerhalt erreicht. Obwohl der Klub meist mit einem geringen Etat in die Saison geht, schaffen es die SC-Verantwortlichen immer wieder gute Spieler gegen eine geringe Ablöse hervorzubringen. Vor allem das Scouten talentierter Spieler hat in der jüngeren Vergangenheit gut funktioniert. Zur kommenden Saison hat man bereits wieder solche Spieler ins Visier genommen.

Verpflichtung trotz monatelanger Verletzungspause?

Bei einem möglichen Neuzugang soll es sich um Valentin Rosier handeln. Das französische Portal „bienpublic.com“ berichtet von bereits fortgeschrittenen Verhandlungen zwischen dem Rechtsverteidiger und Freiburg. Der 22-Jährige steht derzeit noch beim FCO Dijon unter Vertrag. Bei dem französischen Erstligisten kämpft Rosier um den Klassenerhalt. Da Dijon die Spielzeit auf dem 18.Tabellenplatz beendete, muss die Mannschaft noch in der Relegation spielen.

Rosier absolvierte verletzungsbedingt nur 18 Ligaspiele in dieser Saison. Aufgrund einer Zehenverletzung, die er sich Ende Februar zuzog, konnte er seitdem nicht mehr am Spielgeschehen teilnehmen. Ob der Abwehrspieler auch in der kommenden Saison beim abstiegsbedrohten Klub spielt, ist noch fraglich. Zudem bleibt abzuwarten, wie schnell er nach der langen Verletzungpause wieder fit wird. Bei einem Wechsel nach Freiburg hätte er mit Pascal Stenzel und Lukas Kübler zwei direkte Konkurrenten auf seiner Position.

In Dijon ist Rosier vertraglich noch bis 2022 gebunden, sodass die Ablöse dementsprechend hoch sein könnte. Sein derzeitiger Marktwert wird auf knapp acht Millionen taxiert.