SV Werder Bremen

Bremen an Schweizer Abwehrtalent interessiert?

Durch den 1:0-Ausw├Ąrtssieg bei der TSG 1899 Hoffenheim hat Werder Bremen die Chance auf die Europa League gewahrt. Die Bremer haben aktuell 50 Punkte auf dem Konto und belegen Platz neun in der Tabelle, einen Punkt hinter Hoffenheim und zwei hinter dem VfL Wolfsburg, der auf den siebten Platz rangiert. Die Hanseaten m├╝ssen am n├Ąchsten Spieltag gegen RB Leipzig ran und gleichzeitig auf Sch├╝tzenhilfe von Mainz und Augsburg hoffen, um noch die Europa League zu erreichen. Am Kader f├╝r die kommende Saison wird ebenfalls schon kr├Ąftig gearbeitet. Laut einem Medienbericht sind ist Werder an einem Abwehrtalent aus der Schweiz interessiert.

Silvan Hefti im Fokus von Werder Bremen

Das 21-J├Ąhrige Schweiz-Juwel Silvan Hefti vom FC St. Gallen geh├Ârt zu den talentiertesten Abwehrspielern der Eidgenossen. Beim Tabellensiebten der schweizerischen Super League ist Hefti seit dieser Saison nicht nur unumstrittener Stammspieler, sondern tr├Ągt auch die die Kapit├Ąnsbinde. Kein Wunder also, dass es mehrere Interessenten aus dem Ausland gibt. Wie das italienische Fu├čballportal ‚tuttomercatoweb‘ nun berichtet, soll Werder Bremen an dem Verteidiger interessiert sein. Die Bremer bekommen Konkurrenz aus Italien mit Sampdoria Genua und den FC Bologna, sowie aus der Premier League mit Absteiger Huddersfield Town.

Hefti hat in St. Gallen noch einen Vertrag bis 2020. Der Marktwert des 21-J├Ąhrigen wird auf ‚Transfermarkt‘ auf 2,5 Millionen Euro gesch├Ątzt.

Kontakt mit Young Boys Bern?

Anfang des Jahres haben mehrere Medien in der Schweiz ├╝ber einen Wechsel zum Meister Young Boys Bern berichtet. Hefti hat sich daraufhin zu Wort gemeldet: „Dazu kann ich nichts sagen. Das haben Zeitungen geschrieben. Es gibt keinen Kontakt. Solange es nichts Konkretes gibt, kann ich das auch nicht kommentieren.“ Beim Spiel gegen den FC Basel vor wenigen Wochen musste der Innenverteidiger vor der Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Wie schlimm die Verletzung des Kapit├Ąns ist, haben die St. Galler noch nicht bekannt gegeben. „Es ist nat├╝rlich bedauerlich, auch weil Silvan zuletzt in toller Form war“, sagt Trainer Peter Zeidler. schwei