Christof Koepsel/Getty Images
Am gestrigen Mittwoch wurde Daniel Thioune zum neuen Cheftrainer von Werder Bremen befördert. Und offenbar entpuppte sich der Deal als Schnäppchen für die Grün-Weißen.
Der „Rheinischen Post“ zufolge mussten die Bremer keine Ablöse an Fortuna Düsseldorf zahlen. Gleichzeitig verzichtete der Übungsleiter bei den Rheinländern, wo er noch bis 2028 unter Vertrag stand, auf eine Abfindung. Allenfalls wenn Werder absteigt und der 51-Jährige erneut ohne Job dasteht, hätte er Anspruch auf eine kleine Restzahlung. Sein Arbeitspapier am Osterdeich läuft laut der „BILD“ vorerst nur bis Sommer, verlängert sich bei Klassenerhalt aber automatisch.
In Düsseldorf ist man froh, dass Thioune von der Gehaltsliste gestrichen wurde. Hätte der Coach gemeinsam mit seinem Co-Trainer Jan Hoepner, der ihm nach Bremen gefolgt ist, seinen Vertrag ausgesessen, wäre die Fortuna satte zwei Millionen Euro losgeworden. Anfang Oktober 2025 trennte sich die Fortuna nach einem Fehlstart mit nur zehn Punkten aus den ersten acht Spielen von Thioune. Der gebürtige Niedersachse ist der Nachfolger von Horst Steffen an der Weser. Er soll die Norddeutschen jetzt vor dem Abstieg retten.
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