IMAGO / Oliver Ruhnke
Der DFB hat das Nordderby vom Dezember für Werder Bremen nun auch finanziell teuer gemacht. Wie der Verband am Mittwoch mitteilte, wird der Klub wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 260.000 Euro belegt.
Grundlage ist das Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den Kontrollausschuss. Der Großteil der Vorfälle ereignete sich im Bremer Block beim 2:3 in Hamburg: Fünf Böller, ein Heuler, mindestens 237 bengalische Feuer sowie 16 abgeschossene Raketen wurden dokumentiert – zwei davon landeten sogar auf dem Spielfeld. Wie üblich darf Werder bis zu 87.000 Euro der Strafe in eigene Sicherheits‑ und Präventionsmaßnahmen investieren, was dem DFB bis Ende September 2026 nachzuweisen ist.
Bereits der HSV war Anfang des Monats wegen massiver Pyro‑Einsätze mit über 500.000 Euro sanktioniert worden, davon 300.000 Euro allein für das Derby.
Sportlich steckt der Klub mitten im Abstiegskampf. Seit dem letzten Bundesliga‑Sieg am 7. November 2025 gegen Wolfsburg ging es stetig bergab, Trainer Horst Steffen musste Anfang Februar gehen, Daniel Thioune übernahm. Der Blick richtet sich nun auf das Rückspiel gegen den HSV im April – ein Duell, bei dem erneute Fan‑Verfehlungen nicht auszuschließen sind. Bis dahin kämpft Werder darum, den Relegationsplatz zu verlassen und den Rückstand auf den Rivalen zu verkürzen.
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