Stuart Franklin/Getty Image
Bei Borussia Dortmund steht Fabio Silva nach seinem Millionen-Transfer besonders im Fokus, doch der Stürmer lässt sich von Kritik nicht beirren. Stattdessen zieht der Portugiese ein positives Fazit seiner ersten Monate und hebt vor allem die besondere Rolle der BVB-Fans hervor.
Seit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund im vergangenen Sommer steht Fabio Silva verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Der Angreifer, der für 22,5 Millionen Euro von den Wolverhampton Wanderers kam, sieht sich trotz solider Ansätze immer wieder mit kritischen Stimmen konfrontiert. Nun hat der Portugiese selbst Stellung bezogen – und zeigt sich dabei selbstbewusst.
„Es fühlt sich gut an. Ich mache einen guten Job“, erklärte Silva im Gespräch mit „Sky“ und zog damit eine insgesamt positive Zwischenbilanz seiner bisherigen Zeit beim BVB. Zwar lassen seine Scorerwerte – zwei Tore und sechs Vorlagen in 32 Pflichtspielen – noch Luft nach oben, doch der Stürmer sieht seine Leistungen differenzierter: „Natürlich schauen sich die Leute im Fußball vor allem die Zahlen an, nicht mehr nur die Leistung oder die Art und Weise, wie man Fußball spielt.“
Tatsächlich kam Silva bislang meist als Ergänzungsspieler zum Einsatz. Unter Trainer Niko Kovac war er häufig die zweite Option hinter Serhou Guirassy. Dennoch nutzte er seine Einsatzzeiten, um sich zu präsentieren. „Ich denke, jeder kann sehen, was ich dem Klub geben kann“, betonte er.
Besonders beeindruckt zeigt sich der 23-Jährige von der Atmosphäre in Dortmund. Die berühmte „Gelbe Wand“ habe ihn nachhaltig geprägt: „Wenn du dich aufwärmst, kommst du rein und siehst schon die Gelbe Wand, alle singen. Das ist verrückt und unglaublich.“ Für den jungen Angreifer steht fest, welchen Stellenwert die Fans haben: „Die Fans sind der Klub.“
Mit Blick auf den Saisonendspurt gibt sich Silva kämpferisch. Er arbeitet intensiv an seiner Form und will seinen Beitrag dazu leisten, dass Dortmund seine Ziele erreicht. Die Botschaft ist klar: Von einem Transfer-Flop will der Portugiese nichts wissen.
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