Bundesliga

Upamecano vor Abschied? Bayern droht Abwehrverlust

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Dayot Upamecano wird derzeit zu einem der heißesten Themen auf dem europäischen Transfermarkt. Der Vertrag des französischen Nationalspielers beim FC Bayern München läuft am Ende der Saison aus – ein Umstand, der zahlreiche europäische Topklubs aufmerksam gemacht hat. Laut verschiedenen Medienberichten sollen unter anderem Chelsea, Real Madrid und Liverpool großes Interesse an einer Verpflichtung des Innenverteidigers zeigen.

Bayern will nicht verkaufen

Beim FC Bayern besteht nach aktuellem Stand keine Absicht, den Verteidiger im Winter zu verkaufen – selbst wenn das bedeutet, dass er den Klub im Sommer ablösefrei verlassen könnte. Seit seinem Wechsel von RB Leipzig im Jahr 2021 hat sich Upamecano zu einem wichtigen Leistungsträger in der Münchner Defensive entwickelt. Die Vereinsführung hofft weiterhin, ihn von einer Vertragsverlängerung überzeugen zu können und ihn langfristig an den Klub zu binden.

Chelsea, Liverpool, Real und Man United in der Warteschlange

Sollte Upamecano den FC Bayern tatsächlich verlassen, hätte er gleich mehrere Top-Optionen. Vor allem Vereine aus der Premier League sollen bereitstehen.

Liverpool sucht bekanntlich nach Verstärkung in der Abwehr – insbesondere, da Teamkollege Ibrahima Konaté den Verein im Sommer ebenfalls ablösefrei verlassen könnte. Auch Manchester United zeigt starkes Interesse. In Old Trafford sieht man Upamecano als möglichen Nachfolger von Harry Maguire und als Schlüsselspieler für den angestrebten Umbruch in der Defensive. Ein ablösefreier Transfer wäre für United eine große Gelegenheit, einen Spieler seiner Klasse ohne Ablösesumme zu verpflichten.

Chelsea und Real Madrid werden ebenfalls mit Upamecano in Verbindung gebracht. Aktuell scheint ihr Interesse jedoch weniger konkret zu sein – doch das kann sich in den kommenden Monaten bis zum Sommertransferfenster schnell ändern, wenn der Verteidiger offiziell ablösefrei verhandeln darf.

Ein ablösefreier Wechsel von Dayot Upamecano im Sommer 2026 könnte somit zu einem der größten Deals des kommenden Transfermarkts werden – und den FC Bayern vor eine schwierige Entscheidung stellen.

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