VfB Stuttgart

Assignon erklärt Stuttgart-Wechsel: „Legendärer Klub“

Werbung

Lorenz Assignon packt aus: Warum der Franzose zum VfB wechselte – und welche Rolle ein Ex-Stuttgarter dabei spielte…

Assignon erklärt Stuttgart-Wechsel: „Legendärer Klub“

Lorenz Assignon hat die Beweggründe für seinen Wechsel zum VfB Stuttgart in einem Interview mit den Schwaben offengelegt. Der französische Rechtsverteidiger wechselte im Sommer für zwölf Millionen Euro von Stade Rennes zu den Schwaben und unterschrieb einen langfristigen Vertrag bis 2029. Nun spricht der 25-Jährige erstmals ausführlich über seine Entscheidung für den Bundesligisten.

Der Defensivspieler betont: „Der VfB ist ein großer Club mit fantastischen Fans. Die Mannschaft besteht aus vielen guten Spielern, das Niveau ist hoch – und wir spielen international.“ Für den Franzosen stand von Anfang an fest, dass er nur unter bestimmten Bedingungen seinen bisherigen Verein verlassen würde.

„Für mich stand fest: Falls ich Rennes verlassen sollte, dann nur für einen weiteren Schritt nach vorne. Stuttgart ist die beste Option für meine Weiterentwicklung“, erklärt Lorenz Assignon seine Beweggründe. Der VfB bot ihm genau die Perspektive, die er für den nächsten Karriereschritt suchte. Die Kombination aus sportlicher Qualität, internationalen Wettbewerben und dem Entwicklungspotenzial überzeugte den 25-Jährigen vollends.

Gespräche mit Sebastian Hoeneß waren entscheidend

Besonders wichtig für die finale Entscheidung waren die persönlichen Gespräche mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Lorenz Assignon hebt hervor: „Speziell der Austausch mit Sebastian Hoeneß, unserem Cheftrainer, war für mich als Spieler sehr wichtig. Wir haben nicht nur über den Fußball und meine Rolle beim VfB gesprochen, sondern auch über Themen wie Familie und die Kultur in Deutschland.“

Diese tiefgehenden Unterhaltungen gingen weit über taktische Aspekte hinaus. Sebastian Hoeneß nahm sich Zeit, um auch private Themen anzusprechen und dem Franzosen die Integration in Deutschland zu erleichtern. „Danach haben mein Herz und Kopf ‚Ja‘ gesagt“, beschreibt Lorenz Assignon den Moment, in dem seine Entscheidung feststand. Die Art und Weise, wie der VfB-Coach auf ihn zuging, machte den Unterschied.

Ex-Stuttgarter gab den entscheidenden Tipp

Eine weitere zentrale Rolle spielte ein ehemaliger VfB-Profi. Lorenz Assignon verrät, dass Anthony Rouault ihm wichtige Informationen über den Verein gab. Der frühere Stuttgarter Verteidiger schwärmte von seiner Zeit im Schwabenland und gab seinem Landsmann wertvolle Einblicke.

„Er sagte mir, dass der VfB ein legendärer Klub sei und dass ich mich auf die grandiose Stimmung im Stadion freuen könne“, erzählt Lorenz Assignon über das Gespräch mit Anthony Rouault. Diese Empfehlung von einem vertrauten Kollegen bestärkte den Rechtsverteidiger in seinem Vorhaben. Die Begeisterung des Ex-Profis über die Atmosphäre und den Verein selbst hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Werbung

Ältere Artikel

Legenden warnen: Schalke zu abhängig von Dzeko und Karaman?

Nach dem 1:1 beim Tabellenletzten Greuther Fürth bleiben beim FC Schalke 04 trotz Tabellenführung Fragen…

3. März 2026

West Ham verhängt Hantelverbot gegen muskulösen Adama Traoré

Der englische Premier-League-Klub West Ham United hat nun mit einer ungewöhnlichen Maßnahme auf sich aufmerksam…

3. März 2026

Cristiano Ronaldo verlässt Riad wegen angespannter Sicherheitslage in Nahost

Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat seinen Wohnsitz in Riad in Saudi-Arabien aufgrund der angespannten Sicherheitslage nach…

3. März 2026

Mastantuono bald nicht mehr bei Real Madrid?

Youngster Franco Mastantuono konnte bei Real Madrid zuletzt nicht mehr überzeugen. Seine Zukunft bei den…

3. März 2026

BVB kämpft um Schlotterbeck: Entscheidung im März

Trotz der jüngsten sportlichen Rückschläge richtet sich der Fokus bei Borussia Dortmund derzeit vor allem…

3. März 2026

Bayern führt Gespräche mit Kane – Fabrizio Romano bestätigt es

In seiner neuesten YouTube-Sendung bestätigte der bekannte Transferexperte Fabrizio Romano Gespräche zwischen Bayern München und…

3. März 2026

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.