VfB Stuttgart

Nach Castrop & Tzimas: FCN verliert mit Jeltsch nächstes Top-Talent

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Nach den Abgängen von Jens Castrop (im Sommer nach Gladbach) und Stefanos Tzimas zu Brighton & Hove Albion (inzwischen offiziell – per Leihe noch bis Sommer beim FCN) verliert der 1. FC Nürnberg offenbar ein weiteres Top-Talent. Laut „Sky“ wechselt Innenverteidiger Finn Jeltsch zum VfB Stuttgart.

VfB holt Nürnberg-Juwel Jeltsch

Nach rund vier Millionen Euro für Castrop und 26 Millionen für Tzimas wäre es der nächste Geldregen für den FCN. Der „Club“ soll für den 18-Jährigen rund 7,5 bis zehn Millionen Euro als Sockelablöse kassieren. Mit möglichen Bonuszahlungen kann das finanzielle Gesamtpaket auf über zehn Millionen Euro anwachsen. Nach „Sky“-Informationen hat Jeltsch beim VfB Stuttgart bereits einen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Auch der Medizincheck soll am Montagmorgen erfolgt sein. Das Abwehrtalent entwickelte sich in dieser Saison zu einem Herzstück der FCN-Defensive.

Mit gerade einmal 18 Jahren konnte Jeltsch im zweiten Jahr bei den Profis unter Miroslav Klose seinen Stammplatz aus der Vorsaison manifestieren. In der laufenden Saison kam er schon in 18 Pflichtspielen für die Mittelfranken zum Einsatz (ein Tor). Nur eine kurze Verletzungspause bremste ihn aus. Sein großes Talent ist schon lange bekannt: 2023 wurde Jeltsch als Leistungsträger mit der deutschen U17 Welt- und Europameister. Beim VfB Stuttgart wagt er nun früher als erwartet den nächsten Schritt. Mit Sebastian Hoeneß trifft er auf einen Trainer, der bereits mehrfach sein gutes Händchen für junge Spieler unter Beweis gestellt hat.

Stuttgart verstärkt Abwehr doppelt

Die Schwaben werden sich am Deadline Day wohl gleich mit zwei Defensivspielern verstärken. Neben Jeltsch stand auch der 21-jährige Luca Jaquez vom FC Luzern vor einem Wechsel zum VfB. Mittlerweile ist der Wechsel des Schweizers offiziell. Jaquez unterschrieb einen Vertrag bis 2029. Die Stuttgarter reagieren damit auf den Abgang von Anthony Rouault.


Der Franzose verlässt den Bundesligisten nach anderthalb Jahren in Richtung Stade Rennes. Wie „L’Equipe“ und „Sky“ bereits am Sonntag berichteten, haben sich die Vereine auf ein Gesamtpaket in Höhe von 15 Millionen Euro geeinigt. Am Montagmittag wurde nach der Jaquez-Verpflichtung auch der Rouault-Transfer bekanntgegeben.


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