Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
Benjamin Pavard ist nach seiner seit dem 14. Spieltag andauernden Zwangspause jetzt wieder in das Mannschaftstraining beim VfB Stuttgart eingestiegen. Im nächsten Spiel gegen den SC Freiburg möchte der Franzose auf Anhieb wieder spielen. Durch seine Rückkehr bieten sich Trainer Markus Weinzierl nun verschiedene Optionen für die Aufstellung der Verteidigung an.
Die primäre Frage, die sich stellt, ist nicht, ob Benjamin Pavard bereits wieder spielt, sondern wo. Der Weltmeister dürfte aufgrund seiner Qualitäten nahezu sicher sofort wieder in der Startelf stehen. Unklar ist allerdings noch, ob er als Innen-, oder als Rechtsverteidiger agieren wird. Das hängt primär davon ab, ob Timo Baumgartl noch rechtzeitig für die Partie gegen den SC Freiburg fit wird. Dieser fiel zuletzt aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung aus, absolvierte am Mittwoch aber bereits wieder ein individuelles Programm auf dem Trainingsplatz.
Sollte er nicht gesund werden, würden Marc-Oliver Kempf und Neuzugang Ozan Kabak die Innenverteidigung bilden, wodurch Benjamin Pavard nach rechts rutschen würde. Dann agierte er wie in der französischen Nationalmannschaft als Rechtsverteidiger. Sollte Baumgartl aber doch fit sein, könnte es zu einem etwas größeren Umbau kommen. Dann wäre es möglich, dass Kempf wieder als Linksverteidiger agierte, Baumgartl und Kabak in der Innenverteidigung und Pavard als Rechtsverteidiger. Oder Weinzierl macht es nochmal anders und nimmt beispielsweise den jungen Ozan Kabak raus und stellt den Franzosen in die Innenverteidigung.
Der Trainer Markus Weinzierl freut sich darüber, dass er etwas mehr Auswahl hat. „Mir kommen die Alternativen recht. Wir kassieren zu viele Gegentore, da brauchen wir viele Abwehrspieler“, so der Coach gegenüber dem „kicker“. Mit externen Neuzugängen ist hingegen wohl nicht mehr zu rechnen. Die Verpflichtung von Omar Mascarell scheiterte am Veto der Schalker, eine andere Lösung für das zentrale Mittelfeld, wo der VfB noch nach einer Verstärkung fahndet, zeichnet sich bisher nicht ab. Deshalb sagt Weinzierl: „Es kann auch sein, dass nichts mehr passiert. Der Kader hat unser Vertrauen“. Es bleibt abzuwarten, ob er damit tatsächlich Recht hat. Genau jener Kader sammelte nämlich bisher nur 14 Punkte in 19 Spielen.
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