VfB Stuttgart

Pavard kehrt zurück – Weinzierl erwartet keine Neuzugänge mehr

Werbung

Benjamin Pavard ist nach seiner seit dem 14. Spieltag andauernden Zwangspause jetzt wieder in das Mannschaftstraining beim VfB Stuttgart eingestiegen. Im nächsten Spiel gegen den SC Freiburg möchte der Franzose auf Anhieb wieder spielen. Durch seine Rückkehr bieten sich Trainer Markus Weinzierl nun verschiedene Optionen für die Aufstellung der Verteidigung an.

Spielt Pavard innen oder rechts?

Die primäre Frage, die sich stellt, ist nicht, ob Benjamin Pavard bereits wieder spielt, sondern wo. Der Weltmeister dürfte aufgrund seiner Qualitäten nahezu sicher sofort wieder in der Startelf stehen. Unklar ist allerdings noch, ob er als Innen-, oder als Rechtsverteidiger agieren wird. Das hängt primär davon ab, ob Timo Baumgartl noch rechtzeitig für die Partie gegen den SC Freiburg fit wird. Dieser fiel zuletzt aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung aus, absolvierte am Mittwoch aber bereits wieder ein individuelles Programm auf dem Trainingsplatz.

Sollte er nicht gesund werden, würden Marc-Oliver Kempf und Neuzugang Ozan Kabak die Innenverteidigung bilden, wodurch Benjamin Pavard nach rechts rutschen würde. Dann agierte er wie in der französischen Nationalmannschaft als Rechtsverteidiger. Sollte Baumgartl aber doch fit sein, könnte es zu einem etwas größeren Umbau kommen. Dann wäre es möglich, dass Kempf wieder als Linksverteidiger agierte, Baumgartl und Kabak in der Innenverteidigung und Pavard als Rechtsverteidiger. Oder Weinzierl macht es nochmal anders und nimmt beispielsweise den jungen Ozan Kabak raus und stellt den Franzosen in die Innenverteidigung.

Weinzierl „kommen die Alternativen recht“

Der Trainer Markus Weinzierl freut sich darüber, dass er etwas mehr Auswahl hat. „Mir kommen die Alternativen recht. Wir kassieren zu viele Gegentore, da brauchen wir viele Abwehrspieler“, so der Coach gegenüber dem „kicker“. Mit externen Neuzugängen ist hingegen wohl nicht mehr zu rechnen. Die Verpflichtung von Omar Mascarell scheiterte am Veto der Schalker, eine andere Lösung für das zentrale Mittelfeld, wo der VfB noch nach einer Verstärkung fahndet, zeichnet sich bisher nicht ab. Deshalb sagt Weinzierl: „Es kann auch sein, dass nichts mehr passiert. Der Kader hat unser Vertrauen“. Es bleibt abzuwarten, ob er damit tatsächlich Recht hat. Genau jener Kader sammelte nämlich bisher nur 14 Punkte in 19 Spielen.

Werbung

Ältere Artikel

Bastoni zu teuer? Diese drei Alternativen erwägt der FC Barcelona

Der Transferpoker um Alessandro Bastoni spitzt sich immer weiter zu. Der Wechsel des Verteidigers von…

30. April 2026

Pochettino leidet mit Tottenham und lässt eine Rückkehr offen

Mauricio Pochettino verfolgt die Abstiegsnot von Tottenham Hotspur aus der Ferne und macht keinen Hehl…

30. April 2026

Dieser Stürmer hat beim HSV komplett enttäuscht und verlässt den Klub wieder

Der Hamburger SV hatte in dieser Saison eine handfeste Baustelle im Sturm. Yussuf Poulsen schleppte…

30. April 2026

Guirassy will weg und der BVB hat bereits einen Nachfolger aus Madrid im Blick

Serhou Guirassy trifft auch in dieser Saison wie am Fließband. 20 Pflichtspieltore kurz vor Saisonende…

30. April 2026

„Ich bereite mich vor“: Argentinische Legende will Klub in Europa trainieren

Als Spieler brillierte Carlos Tevez vor allem in England und Italien. Mittlerweile ist der Argentinier…

30. April 2026

Saudi-Klubs strecken erneut die Fühler nach diesem Barca-Star aus

Raphinha ist für den FC Barcelona in dieser Saison unverzichtbar. Wie unverzichtbar, zeigte sich in…

30. April 2026

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.