COLOGNE, GERMANY - SEPTEMBER 28: Sebastian Hoeness, Head Coach of VfB Stuttgart is seen during the Bundesliga match between 1. FC Köln and VfB Stuttgart at RheinEnergieStadion on September 28, 2025 in Cologne, Germany. (Photo by Lars Baron/Getty Images)
Duell der Bundesligisten um ein Ligue-1-Juwel: Stuttgart und Hamburg kämpfen um Sidiki Chérif. Der 18-Jährige traf bereits viermal in dieser Saison und lockt Top-Klubs aus ganz Europa an. Angers fordert 20 Millionen Euro. Während der VfB nach einem Woltemade-Nachfolger sucht, braucht der HSV dringend Offensiv-Power. Wer macht das Rennen?
Der VfB Stuttgart und der Hamburger SV werfen ein Auge auf dasselbe Sturm-Juwel. Beide Bundesligisten zeigen Interesse an Sidiki Chérif von Angers SCO, wie Transferexperte Ekrem Konur berichtet. Der 18-jährige Franzose gilt als eines der größten Versprechen der Ligue 1 und steht auch bei zahlreichen europäischen Top-Klubs auf dem Zettel.
Die Schwaben prüfen laut Konur eine Verpflichtung des jungen Stürmers. Der HSV soll bereits einen Schritt weiter sein und erste Gespräche mit den Verantwortlichen des französischen Erstligisten aufgenommen haben. Chérif durchlief die komplette Jugendakademie von Angers SCO und etablierte sich in dieser Saison im Profiteam. In allen 16 bisherigen Ligue-1-Partien kam der französisch-guineische Rechtsfuß zum Einsatz. Dabei erzielte er vier Tore und gehört zum Stammpersonal des Klubs aus dem Westen Frankreichs.
Die Interessentenliste für Sidiki Chérif liest sich wie das Who-is-Who des europäischen Fußballs. Neben Stuttgart und Hamburg beobachten auch Newcastle United, Sunderland und Fulham aus England das Talent. In Italien sollen der AC Mailand, die AS Rom und Udinese Calcio ihre Fühler nach dem jungen Angreifer ausgestreckt haben. Diese breite Konkurrenz zeigt, welches Potenzial Experten dem Teenager zuschreiben. Chérif besitzt bei Angers SCO noch einen Vertrag bis 2028.
Der Hamburger SV kämpft mit massiven Problemen in der Offensive. Die Rothosen erzielten in der laufenden Bundesliga-Saison gerade einmal 14 Tore. Diese schwache Ausbeute macht Hamburg zur viertschlechtesten Offensive der Liga. Erschwerend kommt hinzu, dass Torjäger Robert Glatzel derzeit mit einem Muskelfaserriss ausfällt. Eine Rückkehr des 31-Jährigen wird für Anfang Januar angepeilt.
Dennoch sucht der HSV offenbar nach zusätzlicher Power im Sturm. Ein flexibler Angreifer wie Chérif würde Trainer Merlin Polzin mehr Optionen verschaffen. Der Franzose könnte sowohl als Stoßstürmer als auch als wendiger Flügelstürmer agieren.
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