Oliver Hardt/Getty Images
Beim VfL Wolfsburg brodelt es hinter den Kulissen. Nach dem enttäuschenden Saisonstart mit nur acht Punkten aus zehn Spielen und der jüngsten 1:2-Niederlage in Bremen steht nicht nur Trainer Paul Simonis vor dem Aus. Auch Geschäftsführer Peter Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz geraten zunehmend unter Druck.
In den Führungsgremien wird derzeit intensiv über die sportliche Zukunft diskutiert. Aus dem Umfeld des Klubs kursiert das Gerücht, Schindzielorz könne als Bauernopfer herhalten, um die Verantwortung für die sportliche Misere zu kanalisieren, berichtet Sky. Zwar war der 46-Jährige an der Kaderplanung beteiligt, doch zentrale Transfers wie Denis Vavro, Jesper Lindström und Christian Eriksen sollen maßgeblich auf Christiansen zurückgehen. Intern ist umstritten, wie groß Schindzielorz’ tatsächlicher Einfluss war.
Die sportliche Bilanz spricht eine deutliche Sprache: zwei Siege, sechs Niederlagen und das frühe Pokal-Aus gegen Holstein Kiel. Die Mannschaft wirkt verunsichert und ideenlos, das Vertrauen in Trainer Simonis ist nahezu aufgebraucht. Ein umfassender Umbruch scheint unausweichlich. Ob Schindzielorz trotz der unklaren Schuldfrage gehalten wird, bleibt offen.
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