Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
Im Januar 2015 wechselte der damals 16-jährige Gian-Luca Itter aus der U17 von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg. In der Autostadt durchlief er dann die übrigen Jugendmannschaften und gehört seit dieser Saison zum Profikader der Wölfe. Beim 2:2 gegen den FC Bayern München feierte er sein Profidebüt, doch seitdem ist es ruhig geworden um den 18-Jährigen. Gegenüber dem „kicker“ hat sich sein Trainer, Martin Schmidt, nun zu den zukünftigen Einsatzchancen des Linksverteidigers geäußert.
Nachdem Itter bereits im Pokalspiel gegen Hannover 96 eine Pause erhielt und von Schmidt nicht in den Kader berufen wurde, fand man ihn auch im vergangenen Auswärtsspiel gegen den FC Schalke 04 überraschend nicht im Aufgebot. „Wir wollen ihn behutsam heranführen. Es wäre eine Träumerei, wenn man denkt, er kommt rein und spielt 25 Bundesligaspiele durch“, begründet Martin Schmidt die Nicht-Nominierung des Defensivspielers. Demnach müsse sich der U19-Nationalspieler noch in Sachen „Robustheit“ verbessern.
Neben Yannick Gerhardt, den Schmidt aber vorwiegend im Mittelfeld einsetzt, hat sich in den vergangenen beiden Spielen auch der etatmäßige Innenverteidiger Marcel Tisserand als Alternative für die Position hinten links empfohlen. „Marcel hat schon früher in Monaco Außenverteidiger gespielt“, wird Schmidt zitiert. Itter soll dennoch der Mann der Zukunft für die Linksverteidiger-Position werden. „Er wird sicher zukünftig diese Position bearbeiten“, so der 50-jährige Fußballlehrer.
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