Bundesliga

„Wir spekulieren nicht“: Schalke-Trainer Muslic hofft weiter auf Dzeko

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Beim FC Schalke 04 sorgt die Verletzung von Edin Dzeko für Unsicherheit vor dem Duell mit dem Karlsruher SC. Trainer Miron Muslic will dennoch nichts von Spekulationen wissen, setzt auf das Kollektiv – und hofft weiter auf eine Rückkehr seines Torjägers im Saisonendspurt.

Dzeko fällt aus: Muslic setzt auf Teamgeist

Beim FC Schalke 04 überschattet die Verletzung von Edin Dzeko die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den Karlsruher SC. Der erfahrene Stürmer zog sich im Länderspiel mit Bosnien gegen Italien eine Schulterverletzung zu und wird am Sonntag definitiv fehlen. Wie lange der 40-Jährige aussetzen muss, ist allerdings noch offen.

Trainer Miron Muslic will sich an Spekulationen nicht beteiligen. „Wir spekulieren nicht“, stellte der Schalke-Coach klar. Eine genaue Diagnose soll erst nach weiteren Untersuchungen erfolgen. Zwar hatte Dzeko selbst von einer möglichen Pause von vier bis sechs Wochen gesprochen, doch Muslic hält sich bewusst zurück: „Ich möchte mich an keiner Spekulation beteiligen.“

Trotz des schmerzhaften Ausfalls setzt Schalke auf seine mannschaftliche Geschlossenheit. „Es ist natürlich ein bitterer Ausfall“, räumte Muslic ein, betonte aber zugleich: „Das Kollektiv ist unsere größte Stärke. Wir werden den Ausfall auffangen.“ Diese Haltung passt zur bisherigen Saison der Königsblauen, die sich trotz einiger Rückschläge an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga gearbeitet haben.

Rückkehrer geben Schalke neue Optionen

Hoffnung machen zudem mehrere Rückkehrer: Adrian Gantenbein, Christopher Antwi-Adjei und Bryan Lasme stehen wieder zur Verfügung und könnten die entstandene Lücke zumindest teilweise kompensieren. Auch Moussa Sylla dürfte im Sturmzentrum stärker in den Fokus rücken. Muslic stärkt ihm den Rücken: „Wir geben ihm absolutes Vertrauen und stärken ihm den Rücken.“

Mit sieben verbleibenden Spielen geht Schalke in die entscheidende Phase der Saison. Der Druck im Aufstiegsrennen ist spürbar, doch Muslic sieht vor allem die positive Energie: „Wir tragen ein großes Logo auf der Brust. Da kommt automatisch Druck.“ Gleichzeitig überwiege die Vorfreude auf den Saisonendspurt.

Ob Dzeko in dieser Saison noch einmal eingreifen kann, bleibt vorerst offen – abgeschrieben hat ihn auf Schalke aber noch niemand.

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