Kaderbekanntgabe am 12. Juni: Wück hat Qual der Wahl. Foto: Stuart Franklin/Getty Images
Am Freitag (24. Oktober) steht für die DFB-Frauen das erste von den beiden wichtigen Spielen im Halbfinale der Nations League an. Gegen die Französinnen will das Team von Bundestrainer Christian Wück über 180 Minuten den Finaleinzug perfekt machen und damit um den nächsten großen Titel kämpfen. Nun hat der Bundestrainer gegenüber dem DFB die personellen Veränderungen gegenüber der Europameisterschaft im Sommer gesprochen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer besonderen Position.
„Ein Grund für die personellen Veränderungen liegt auch darin, dass wir die Zehner-Position generell überdenken“, verriet Christian Wück. „Bei der EM haben wir nicht die Räume gefunden, die für diese Rolle wichtig gewesen wären. Deshalb überlegen wir, das System leicht anzupassen oder die Position anders zu interpretieren“, stellt der Bundestrainer dann klar.
Demzufolge ist es möglich, dass die etatmäßigen offensiven Mittelfeldspielerinnen wie Linda Dallmann oder Laura Freigang mehr ins Spiel eingebunden werden, als es noch bei dem Turnier in der Schweiz der Fall war. Obwohl es in dieser Saison noch nicht rund läuft für Laura Freigang, ist die Frankfurterin auch bei den Partien gegen Frankreich dabei. Das liegt daran, dass Christian Wück „sie wieder in die Spur bringen“ möchte.
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