Nationalmannschaft

DFB-Team: Schade nachnominiert – Woltemade am Abend erwartet

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Nick Woltemade wird mit leichter Verspätung am Dienstagabend bei der deutschen Nationalmannschaft stoßen. Neben ihm reist auch ein Spätberufener in den Homeground: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Kevin Schade nachnominiert.

Nach Grippe: Woltemade beim DFB-Team erwartet

Nick Woltemades Ankunft beim DFB-Team verzögerte sich um einen Tag. Krankheitsbedingt reiste der 23-Jährige nicht wie geplant am Montag nach Herzogenaurach, sondern wird erst am Dienstagabend erwartet. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Wann der Stürmer ins Training einsteigen kann, ist noch offen. Bei der ersten Einheit am Dienstag war er logischerweise nicht dabei.

Nach Bekanntwerden von Woltemades grippalem Infekt hatte Bundestrainer Nagelsmann auf eine Nachnominierung eines anderen Spielers verzichtet. Ob Woltemade, der für seinen neuen Klub Newcastle United bereits dreimal getroffen hat, für die anstehenden Spielen eine Option sein wird, bleibt abzuwarten.

Leweling angeschlagen, Schade nachnominiert

Gleiches gilt für seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Jamie Leweling, den Adduktorenprobleme plagen. Nagelsmann hat bereits reagiert und Kevin Schade nachnominiert. Der Offensivspieler vom FC Brentford war zunächst nicht berufen worden. Nun soll der 23-Jährige zusammen mit Woltemade im DFB-Quartier eintreffen. Schade (vier Länderspiele) ist aktuell bei Brentford gesetzt und hat sich in den Fokus größerer Vereine gespielt. Laut „Sky“ beobachtet unter anderem Tottenham Hotspur die Entwicklung des Ex-Freiburgers. Zunächst wird er aber im Kreise der Nationalmannschaft weilen. Schade spielte zuletzt vor fast genau einem Jahr für Deutschland (14.10.2024, 1:0-Sieg gegen Niederlande).

Bis auf Woltemade und Leweling sowie Oliver Baumann (der über Übelkeit klagte, Freiburgs Atubolu wurde nachnominiert) kann Nagelsmann auf alle 23 Spieler aus dem Kader zurückgreifen. Nach dem Fehlstart gegen die Slowakei steht das DFB-Team in der WM-Qualifikation unter Druck. Die anstehenden Aufgaben gegen Luxemburg und Nordirland könnten entscheidend sein. Nur der Tabellenerste der Gruppe qualifiziert sich direkt für die WM im kommenden Jahr. Der Gruppenzweite könnte nur über Play-offs noch am Turnier teilnehmen.

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