Maja Hitij/Getty Images
Julian Nagelsmann bereitet die deutsche Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft 2026 vor. Laut aktuellen Medienberichten plant der Bundestrainer im Angriff eine echte Überraschung. Während Nick Woltemade und Kai Havertz als gesetzt gelten, hält der 38-Jährige zwei weitere Namen bis zuletzt warm.
Nick Woltemade und Kai Havertz haben bei Nagelsmann einen guten Stand und gelten laut „Sky“ als gesetzt. Der Bundestrainer hat Woltemade kürzlich persönlich angerufen und ihm „maximales Vertrauen“ ausgesprochen. Trotz der torlosen Phase bei Newcastle United seit Dezember. Kai Havertz überzeugt durch seine Vielseitigkeit. Der 26-Jährige kann als klassischer Neuner oder auf der Zehn spielen und ist nach seiner langen Verletzungspause wieder auf Kurs. Zuletzt traf er beim Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Bayer 04 Leverkusen zum 1:1-Endstand. Beide Premier-League-Angreifer gelten als sichere Mitfahrer zur Weltmeisterschaft, sofern sie fit bleiben.
Deniz Undav hingegen muss sich beim Bundestrainer noch beweisen. Der Stuttgarter stürmt mit 23 Toren und 13 Assists durch die beste Saison seiner Karriere. Der Rechtsfuß möchte sich in den anstehenden Länderspielen gegen die Schweiz und Ghana empfehlen.
Laut „Sky“ Informationen plant Julian Nagelsmann, Niclas Füllkrug oder Tim Kleindienst zu nominieren und ihre Chancen bis zum letzten Moment offen zu halten. Als Hauptgründe für die Überraschung nennt der Pay-TV-Sender ihre Mentalität, Kopfballstärke und Rolle als klassische Stoßstürmer. Füllkrug wird vor allem seine Turniererfahrung zugesprochen. Der 33-Jährige spielt derzeit bei AC Milan, kommt aber nur selten von Beginn an und traf bislang in 14 Spielen nur einmal. Auch Tim Kleindienst gilt trotz seiner schweren Knieverletzung aus dem Mai 2025, die ihn monatelang pausieren ließ und nach einer Operation im Dezember weitere Rückschläge brachte, bei Nagelsmann weiter als WM-Kandidat.
Kaum Chancen auf einen Kaderplatz sollen Nicolo Tresoldi von Club Brügge sowie Johnathan Burkardt von Eintracht Frankfurt haben. Damit könnte Deutschland wie bei der EM 2024 bis zu vier echte Mittelstürmer mitnehmen.
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