Mit dieser Startelf ging Deutschland am 13. Juli 2014 in Rio de Janeiro ins WM-Finale gegen Argentinien (1:0 n. V.). Jerome Boateng (stehend, ganz rechts, damals Bayern München) hat jetzt als neunter Spieler dieser Startformation sein Karriereende bekannt gegeben. Foto: Clive Rose/Getty Images
Linzer ASK, das war die letzte Station von Jérome Boateng. Der inzwischen 37 Jahre alte Innenverteidiger spielt seit Sommer 2024 für die Oberösterreicher, kam beim LASK aber nur in 14 Spielen zum Einsatz.
„Ich habe für eine lange Zeit gespielt, für große Klubs, für mein Land. Ich habe gelernt, gewonnen und verloren. Fußball hat mir sehr viel gegeben. Jetzt ist es Zeit, um weiterzugehen. Nicht weil ich muss, sondern weil ich bereit bin“, sagte Jérome Boateng in einem Video bei „Instagram“.
Mit dem Karriereende von Jerome Boateng bleiben aus der Start-Formation, die Bundestrainer Joachim Löw am 13. Juli 2014 für das WM-Finale gegen Argentinien in Rio de Janeiro aufbot, nur noch zwei Spieler übrig, die noch aktiv sind.
Das sind Manuel Neuer (39), der unter der Woche beim 3:1 in der Champions League gegen den FC Chelsea Lothar Herbert Matthäus als ältesten Spieler des FC Bayern in diesem Wettbewerb ablöste, und Thomas Müller (36), der seit Sommer 2025 für die Vancouver Whitecaps in der Major League Soccer in Nordamerika spielt.
Müller war am 15. Juli 2024 aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.
Rückblende: Elf Jahre ist sie her, die vielleicht größte Sternstunde einer deutschen Nationalmannschaft bei einer Weltmeisterschaft. Möglicherweise war es sogar das beste deutsche Länderspiel aller Zeiten.
Am 8. Juli 2014 fügte die DFB-Elf WM-Gastgeber Brasilien im Halbfinale in Belo Horizonte eine historische 1:7-Niederlage zu.
Die Rekorde und Meilensteine, die diese Partie lieferte, haben wir Ihnen zum zehnten Jahrestag 2024 geliefert.
Doch welche Weltmeister aus dem gesamten Kader von 2014 sind überhaupt noch aktiv?
Noch aktive Weltmeister von 2014: Zwei Torhüter
„Mach ihn, er macht iiihn! Maaario Götze!!“, so schilderte ARD-Reporter Tom Bartels (59) den 1:0-Siegtreffer von Mario Götze (33, damals Bayern München) im WM-Finale gegen Argentinien am 13. Juli 2014 in Rio de Janeiro.
Götze schloss sich 2022 Eintracht Frankfurt an, wo er als „Elder Statesman“ absoluter Führungsspieler ist. Frankfurt schaffte es mit dem Mittelfeld-Regisseur Mario Götze 2025 erstmals über die Bundesliga in die Champions League.
Und dann natürlich er: Lukas „Poldi“ Podolski (40).
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